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(pressebox) (München, 09.03.2026) Fitness- und Mini-Trampoline (auch Rebounder genannt) sind ein beliebtes Trainingsgerät für zu Hause: Sie fördern Koordination, Ausdauer und Gleichgewicht und schonen dabei die Gelenke. Regelmäßiges Training kann zudem die Tiefenmuskulatur aktivieren und das Herz-Kreislauf-System moderat fordern. TÜV SÜD Produktexperte Daniel Würtz erklärt, worauf Verbraucher beim Kauf, bei der Nutzung und bei der Pflege achten sollten, um Sicherheit und Spaß am Workout zu verbinden.
Fitness- und Mini-Trampoline unterscheiden sich deutlich von klassischen Gartentrampolinen: Sie sind mit einem Durchmesser zwischen etwa 90 und 120 cm kompakt gebaut und niedrig über dem Boden positioniert. Viele Modelle sind transportabel oder klappbar und eignen sich je nach Ausführung für den Einsatz im Innen- und Außenbereich. Fitnesstrampoline verfügen außerdem häufig über eine Haltestange oder einen Haltegriff. Dieser bietet insbesondere Einsteigern oder bei Balanceübungen zusätzliche Sicherheit. Für Innenräume sind eine möglichst geräuscharme Federung und bodenschonende Standfüße empfehlenswert.
Was macht ein gutes Fitness- bzw. Mini-Trampolin aus?
Beim Kauf sollte auf folgende Merkmale geachtet werden:
Stabile Konstruktion als Basis
Bereits beim Aufstellen sollten geeignete Bedingungen geschaffen werden. Fitness Trampoline gehören auf einen ebenen, rutschfesten Untergrund. Um das Gerät herum sollte ausreichend Freiraum ohne Möbel oder andere Hindernisse vorhanden sein. Auch die Raumhöhe sollte ausreichend sein, damit es beim Springen auf dem Trampolin nicht zu Kollisionen kommt. Es wird ein Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter zu umliegenden Gegenständen empfohlen.
Die Bauteile und Schraubverbindungen müssen regelmäßig kontrolliert werden. „Insbesondere Federn, Gummiseile und Sprungtücher unterliegen Verschleiß und können mit der Zeit an Elastizität verlieren oder beschädigt werden. Teile, die einen Defekt aufweisen, sollten durch Originalteile ersetzt werden. Bei Reparaturen ist immer gemäß den Herstellervorgaben vorzugehen, um Veränderungen im Sprungverhalten beziehungsweise der Stabilität und damit verbundene Unfallrisiken zu vermeiden“, sagt Daniel Würtz. Nach intensiver Nutzung oder längerer Lagerung empfiehlt sich zudem eine Sichtprüfung vor dem nächsten Training. Klappbare Modelle müssen vor der Nutzung sicher verriegelt und bei Nichtgebrauch trocken sowie vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt gelagert werden. Pflegehinweise sollten der jeweiligen Gebrauchsanleitung entnommen werden.
Auf geprüfte Qualität achten
Da beim Training wiederholt hohe Kräfte wirken, sind Materialqualität und Verarbeitung besonders wichtig. Orientierung bieten Prüfzeichen wie das GS-Zeichen für Geprüfte Sicherheit und das blaue TÜV SÜD-Oktagon. Sie zeigen, dass das Trampolin unter anderem auf Stabilität, Sicherheit und Belastbarkeit geprüft wurde.
Weitere Informationen gibt es HIER.
Ansprechpartner:
Herr Dirk Moser-Delarami
Public Relations
Telefon: +49 (89) 5791-1592
Zuständigkeitsbereich: Pressesprecher
Über TÜV SÜD: Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Rund 30.000 Mitarbeitende sorgen an über 1.000 Standorten in rund 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. tuvsud.com/de
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