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TRACTO-TECHNIK erhält renommierten Axia Award

v.l.n.r.: Lutz Meyer (Deloitte & Touche GmbH), Christa Thoben (Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen), Meinolf Rameil (TRACTO-TECHNIK), Michael Prellberg (Financial Times Deutschland) und Stefan Götzen (Deloitte & Touche GmbH)
v.l.n.r.: Lutz Meyer (Deloitte & Touche GmbH), Christa Thoben (Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen), Meinolf Rameil (TRACTO-TECHNIK), Michael Prellberg (Financial Times Deutschland) und Stefan Götzen (Deloitte & Touche GmbH)

(pressebox) (Lennestadt, 27.01.2010) Im Rahmen eines festlichen Abends in Düsseldorf wurde am 26. Januar 2010 der TRACTO-TECHNIK GmbH & Co. KG aus Lennestadt, der Axia Award 2009 verliehen.

Der altgriechische Begriff "Axia" steht für Wert, bedeutet aber auch Fähigkeit und Erfolg und verbindet damit zentrale Herausforderungen mittelständischer Unternehmen. Der Axia Award wurde ausgeschrieben von dem Wirtschaftsprüfungsunternehmen DELOITTE. Partner sind die Financial Times Deutschland FTD und das Wittener Institut für Familienunternehmen WIFU.

Mit dem Axia Award werden Mittelständler geehrt, die besondere Erfolge in den Bereichen Innovationsmanagement, Internationalisierung, Personalmanagement und Kundenbeziehungsmanagement erzielt haben.

TRACTO-TECHNIK konnte die Jury mit seinem Innovationsmanagement überzeugen. Besonders beeindruckt hat die Jury die Einführung eines eigens entwickelten, schriftlich fixierten Innovationsmanagement namens "TIMI" (Tracto-Ideen-Machen-Innovationen). Die Prozesse im Unternehmen sind derartig ausgestaltet, dass Innovationen aktiv gefördert werden. Auch die Kreativität der Mitarbeiter wird konsequent gefordert und gefördert, z.B. durch einen jährlichen Innovationstag für alle technischen Mitarbeiter, bei dem das Netzwerk, der Austausch von Ideen und das Schaffen von Synergien im Fokus stehen. Um die Innovationsfähigkeit aufrecht zu erhalten bzw. zu stärken, wird jährlich kräftig und konsequent in Forschung und Entwicklung investiert. Etwa 60 Mitarbeiter sind in diesem Bereich beschäftigt. Mit 350 erteilten Patenten und ca. 70 Patentanmeldungen ist TRACTO-TECHNIK ein hochinnovativer Maschinenbauer, der auch für die Zeit nach der Krise gut gerüstet ist.

Meinolf Rameil, technischer Leiter bei TRACTO-TECHNIK, nahm den von Christa Thoben (Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen) überreichten Preis entgegen. Begleitet wurde die TRACTO-TECHNIK Delegation vom Bürgermeister der Stadt Lennestadt, Stefan Hundt, sowie den beiden stellvertretenden Bürgermeistern Michael Beckmann und Karl-Josef Knoche.

Über TRACTO: 1962 wurde Tracto-Technik von Dipl.-Ing. Paul Schmidt in Lennestadt-Saalhausen gegründet. Der Name war Programm; denn das Unternehmen produzierte zunächst nur Geräte zum Ziehen von Bohrstangen und Kanaldielen. Anfang der 70iger Jahre spezialisierte sich TRACTO-TECHNIK auf grabenlose Verlegetechniken sowie auf Rohrumformtechniken und baute diese beiden Bereiche konsequent aus. 2007 kam ein weiterer Bereich hinzu: Geothermie.

Zur Produktpalette gehören heute Erdraketen, Rammen, gesteuerte Bohranlagen, Anlagen für die Neuverlegung und Erneuerung von Ver- und Entsorgungsleitungen, Radial- und Vertikal-Bohranlagen für die Erdwärmegewinnung sowie Rohrumformtechnologien vorwiegend für die Bearbeitung von Hydraulikleitungen.

Tracto-Technik beschäftigt weltweit 500 Mitarbeiter und exportiert in mehr als 60 Länder. Fünf Werke und sieben Service-Niederlassungen garantieren in Deutschland die Nähe zum Kunden. Im Ausland besitzt Tracto-Technik Tochtergesellschaften in den wichtigsten Exportmärkten England, Frankreich, Australien, USA sowie ein weltweit dichtes Händlernetz.

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