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(pressebox) (Wiesbaden, 23.02.2017) Das Internet der Dinge (IoT) ist definitiv in unseren Haushalten angekommen und irgendwie fühlt man sich schon fast wie auf der Brücke vom Raumschiff Enterprise. Coole Gadgets steuern vieles per Stimme, wofür wir normalerweise ein paar Schritte wie beispielsweise zum Lichtschalter oder zur Stereoanlage gehen müssten – alles ganz einfach per Sprachbefehl oder Frage.
Damit diese beeindruckenden persönlichen Assistenten funktionieren benötigen sie das Internet und das nicht nur, um Musik abzuspielen oder eine Antwort zu geben. Sie nehmen alle Befehle auf und speichern diese. Erst so können Hersteller von Echo/Alexa, Siri, Cortana oder Google Home die Qualität der sprachlichen Interaktion weiter verbessern und den Geräten noch mehr Beeindruckendes beibringen.
In einem jüngeren Fall in USA wollte sich die Polizei derartiger Sprachaufnahmen einer Anwenderin zunutze machen. In Zusammenhang mit einem Mord verlangte die Polizei sämtliche Sprachaufnahmen des Amazon Echo-Geräts in der Hoffnung, Hinweise zur Aufklärung der Tat zu erhalten. Doch Amazon hat sich an den Datenschutz gehalten und geweigert, die entsprechenden Sprachaufzeichnungen herauszugeben. Dieser Fall zeigt, dass bestimmte Einrichtungen ein valides Interesse an derartig gespeicherten Informationen haben. Es ist aber auch leicht vorstellbar, dass Cyber-Kriminelle eine lohnende Einnahmequelle durch Erpressung daraus entwickeln könnten.
Hundertprozentige Privatsphäre ausgeschlossen
Anwender, die solche Technologien zuhause oder im Büro einsetzen, dürfen nicht mit einer hundertprozentigen Privatsphäre rechnen. Aber es gibt ein paar Dinge, auf die Benutzer achten sollten, um zumindest etwas mehr Sicherheit zu erhalten:
„Systeme wie Amazon Echo/Alexa oder Google Home sind faszinierend und werden sich in unserer technisch affinen Welt sehr schnell verbreiten. So angenehm und interessant sie unser Leben auch gestalten, die Nutzer sollten unbedingt auf Sicherheit und Privatsphäre achten. Hier ist jeder einzelne Nutzer gefragt, aktiv darüber nachzudenken, welche Informationen er preis gibt und welche nicht“, sagt Michael Veit, Security-Experte bei Sophos.
Ansprechpartner:
Herr Arno Lücht
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954619
Herr Thilo Christ
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954617
Herr Jörg Schindler
PR Manager EMEA
Telefon: +49 (721) 25516-263
Frau Ulrike Masztalerz
TC Communications
Telefon: +49 (30) 55248198
Über Sophos Technology GmbH:
Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern verlassen sich auf Sophos' Complete-Security-Lösungen als den besten Schutz vor komplexen IT-Bedrohungen und Datenverlust. Sophos bietet dafür preisgekrönte Verschlüsselungs-, Endpoint-Security-, Web-, Email-, Mobile- und Network Security-Lösungen an, die einfach zu verwalten, zu installieren und einzusetzen sind. Das Angebot wird von einem weltweiten Netzwerk eigener Analysezentren, den SophosLabs, unterstützt.
Sophos hat seinen Hauptsitz in Boston, USA, und Oxford, Großbritannien. In Deutschland hat das Unternehmen seinen Hauptsitz in Wiesbaden und ist in Österreich und der Schweiz je an einem Standort vertreten. Weitere Informationen unter www.sophos.de.
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