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Sophos: Attacke auf GDL-Website kein Einzelfall

Immer mehr Hacker greifen Internet-Seiten an - Unternehmen in der Pflicht, ihre Websites ausreichend zu schützen
Jens Freitag
Jens Freitag

(pressebox) (Nieder-Olm, 11.10.2007) Nach Ansicht von Sophos, einem der führenden Anbieter von IT-Lösungen für 'Security and Control', kam der Hacker-Angriff auf die Website der GDL (Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer) am Morgen des 10. Oktober 2007 nicht überraschend: Denn immer mehr Cyberkriminelle hinterlegen Schadcodes im Internet und manipulieren gezielt Webseiten von Unternehmen und Behörden. Monat für Monat entdecken die IT-Sicherheits-Experten der SophosLabs, der weltweiten Forschungszentren von Sophos, mehr als 5.000 neu infizierte Websites. Ziel der Angreifer ist es, Computer über das Internet zu infizieren, vertrauliche Daten von PC-Anwendern auszuspionieren und Unternehmen um ihr Geld und ihren guten Ruf zu bringen. Im Fall der GDL stellten die Täter eine falsche Pressemeldung online, in der behauptet wurde, die Gewerkschaft und die Bahn hätten sich im aktuellen Tarifstreik geeinigt.

Jens Freitag, Senior Technology Consultant bei Sophos,
kommentiert: 'Der Angriff auf die Website der GDL beweist erneut, dass alle Firmen und Institutionen, die ihre Internet-Seiten nicht ausreichend schützen, zur Zielscheibe von Cyberattacken werden können. Die GDL ist längst kein Einzelfall.

Immer mehr, eigentlich harmlose Websites fallen kriminellen Hackern zum Opfer. Besonders gefährlich wird es dann, wenn die Hacker dort Schadcodes hinterlegen, wie dies beispielsweise im September auf der Website des US-Generalkonsulats in St. Petersburg, Russland, der Fall war. In der Annahme, dass solche Websites sicher sind, rufen Internet-Anwender diese sorglos auf und holen sich so unbemerkt Viren und Würmer auf ihren Rechner.

Wir raten allen Unternehmen dringend dazu, ihre Websites ordentlich zu warten und stets mit den aktuellen Sicherheits-Patches auszustatten. Darüber hinaus sollten sie Sicherheitslösungen einsetzen, die den sicheren Web-Zugriff ihrer Mitarbeiter garantieren und eine Vireninfektion des Netzwerks ausschließen.'

Ein druckfähiges Pressebild zu IT-Sicherheits-Bedrohungen steht zur Verfügung unter: [Link inaktiv]

Ein Pressebild von Jens Freitag, Senior Technology Consultant bei Sophos, steht zum Download bereit unter:
[Link inaktiv]

Über Sophos Technology GmbH: Als einer der weltweit führenden Hersteller bietet Sophos Unternehmen IT-Lösungen an, mit denen sie ihre IT-Infrastruktur zuverlässig schützen und kontrollieren. Die Sophos Network Access Control und Endpoint Security Lösungen ermöglichen den integrierten Schutz vor Schadsoftware, Spyware, unberechtigten Zugriffen, potenziell unerwünschten Anwendungen (PUA) und Richtlinien-Verstößen. Sophos ergänzt diese Lösungen durch innovative E-Mail- und Web-Sicherheitsprodukte, die den E-Mail- und Internet-Verkehr auf Sicherheitsbedrohungen, Spam sowie Richtlinienverletzungen hin überwachen und filtern.

Sophos verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich der IT-Sicherheit und schützt mit seinen Sicherheitslösungen und Services über 100 Millionen Anwender in rund 150 Ländern. Die Sophos Lösungen werden von einem Netzwerk eigener Analysezentren (SophosLabs) mit hoch qualifizierten IT-Sicherheits-Experten unterstützt. Die Lösungen zeichnen sich durch ihre hohe Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit aus, was für eine hohe Kundenzufriedenheit sorgt.

Die weltweiten Aktivitäten von Sophos werden von Oxford, UK, und Boston, USA, aus geleitet. Sophos beschäftigt weltweit über 1000 Mitarbeiter. Seit 1997 ist das Unternehmen auch auf dem deutschen Markt vertreten. Die Sophos GmbH mit Sitz in Mainz koordiniert Vertrieb, Marketing und technische Services für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Weitere Informationen unter: www.sophos.de

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