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(pressebox) (Wiesbaden, 10.12.2024) Die finanziellen und operativen Auswirkungen einer Cyberattacke können eine Organisation an den Rand ihrer Existenz bringen. Durchschnittlich 4,3 Millionen Euro betrugen 2023 die Kosten eines Datendiebstahls. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs), die oftmals im Fokus der Angriffe stehen, eine bedrohliche Summe. Denn immerhin zielen laut Statistik von Sophos X-Ops 43 Prozent aller Cyberangriffe im letzten Jahr auf diese Organisationsgrade ab. Daneben leiden Ansehen und Vertrauen, zwei in hart umkämpften Märkten entscheidende Erfolgsfaktoren. Eine klare, schnelle Kommunikation ist der Schlüssel, um die Kontrolle über die Situation zu behalten und um die Folgen zu mildern.
Krisenmanagement im Falle einer Cyberattacke bedeutet, dass bereits vor einem Vorfall die möglichen Szenarien durchdacht sind und klare Marschruten für die echte Attacke aufgestellt werden. Sophos hat die wichtigsten Punkte zusammengestellt und in seinem Leitfaden für die Erstellung eines Incident-Response-Plans detailliert beschrieben.
Prävention: Aspekte, die vor einem Cybervorfall bedacht werden müssen:
Reaktion: Aspekte, die nach einem Cybervorfall aktiv gestartet werden müssen:
Antworten nach einer Cyberattacke variieren nach Eskalation und Botschaften. Daher muss der Notfallplan individuell an das Unternehmen angepasst sein. Allerdings sind folgende Schritte nahezu immer unerlässlich und die Organisation muss diese für sich priorisieren:
Schnelle und effektive Krisenantwort
„Das Aufsetzen eines Cybervorfall-Kommunikations-Plans ist von entscheidender Bedeutung für jede Organisation zur Vorbereitung für eine Cyberattacke“, so Michael Veit, Cybersecurity-Experte bei Sophos. „Damit haben Unternehmen eine klare Navigationsanleitung und Kontrolle auch bei rauer See. Zudem helfen Simulationen der Krisenszenarien, potenzielle Fallstricke zu erkennen und den Plan kontinuierlich an neue Bedrohungen anzupassen.“
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