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Direktcompoundieren beim Spritzgießen

Fachtagung · 12. bis 13. November 2014, Würzburg
Direktcompoundieren beim Spritzgießen
Direktcompoundieren beim Spritzgießen

(pressebox) (Würzburg, 14.10.2014) Die Direktverarbeitung von Thermoplasten erlaubt die Herstellung innovativer Bauteile bei gleichzeitiger Kosteneinsparung. Verstärkungsfasern ermöglichen beispielsweise die Herstellung von Bauteilen aus thermoplastischen Matrixmaterialien mit hervorragenden mechanischen und thermischen Eigenschaften bei gleichzeitig niedrigem Gewicht. Für die Fertigung derartiger faserverstärkter Produkte im Spritzgieß- oder Extrusionsverfahren kommen heute überwiegend compoundierte Faser- oder pultrudierte Stäbchengranulate zum Einsatz. Mit "Direkt"-Verfahren kann die Verarbeitung von Verstärkungsfasern und Matrixmaterial zu einem Bauteil in einem Fertigungsschritt erfolgen.

Daraus ergeben sich Vorteile hinsichtlich der Materialeigenschaften, der Flexibilität, des Gesamtenergieeinsatzes und des Materialpreises. Der Verarbeiter kann die Ausgangsmaterialien (z. B. Matrixpolymer, Fasern, Additive) anforderungsoptimiert auswählen und Fasergehalte erzeugen, die nicht marktüblich sind. Bei entsprechender Gestaltung des Werkzeuges bleiben zudem längere Fasern bis ins Formteil erhalten. Zusätzlich ist das Einstellen der Faser-/Matrixhaftung und der resultierenden mechanischen Eigenschaften sehr einfach durch die Zugabe von Haftvermittlern möglich.

Anmeldung und Programm unter: http://www.skz.de/3254

Ansprechpartner:

Frau Susanne Fehrer
SKZ - ConSem GmbH: Congress + Seminare
Telefon: +49 (931) 4104164-164
Fax: +49 (931) 4104227-274
Zuständigkeitsbereich: Anmeldung (schriftlich)

Herr Karlheinz Dipl.-Ing. Baumgärtel
Telefon: +49 (931) 4104-123
Fax: +49 (931) 4104-177
Zuständigkeitsbereich: Organisation

Herr Dipl.-Ing. Norbert Schlör
Telefon: +49 (931) 4104-136
Fax: +49 (931) 4104-177
Zuständigkeitsbereich: Organisation

Datei-Anlagen:
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