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(pressebox) (Moers, 31.08.2004) Mobile Datenerfassung und mehr: mit dem erweiterten Modul CS.DataCatch erweitert Schleupen jetzt sein Lösungsangebot für Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft im Bereich der integrierten Materialwirtschaft deutlich. Mit CS.DataCatch können zahlreiche Prozesse im Lager weitaus flüssiger gestaltet werden, als bisher üblich. Das mobile Handgerät erfasst via Scanner und Barcode alle Lagerbewegungen vom Wareneingang über die Einlagerung bis hin zur Entnahme. Mit einem eigenen Softwaremodul können diese Daten dann bei Bedarf bearbeitet oder auch direkt an die weiteren Anwendungen der integrierten Materialwirtschaft von Schleupen weitergegeben werden. Durch die maschinelle Erfassung werden Fehler durch manuelle Eingaben vermieden und die aktuellen Bestandsinformationen stehen ständig und transparent zur Verfügung. Einer der Vorteile: Bestellungen können nun absolut bedarfsorientiert ausgelöst und damit unnötig hohe Lagerbestände vermieden werden.
CS.DataCatch unterstützt die effiziente Abwicklung der verschiedenen Abläufe im Lager. Beispielsweise werden sämtliche Materialentnahmen wie auch die Materialrückgaben mit dem Scanner erfasst und damit dokumentiert. Gehen einzelne Materialien zur Neige, werden mit dem mobilen Terminal Bedarfsmeldungen erzeugt, die dann inklusive Auftrag, gewünschter Menge und Wunschliefertermin direkt an das Beschaffungsmodul CS.BE übermittelt werden können. Auch beim Wareneingang und bei der Einlagerung entlastet das System den Anwender. Von einer vordefinierten Wareneingangsliste der anstehenden Lieferungen können die Barcodes mit dem Handgerät gescannt werden, inklusive der Bestellnummern, Lieferantennummern und der entsprechenden Artikelnummern. Beim Wareneingang werden dann zusätzlich die Lieferscheinnummer und die gelieferte Menge über das Handterminal erfasst. Für die anschließende Einlagerung wird der Barcode am Lagerplatz gescannt und die entsprechende Einlagerungsmenge des Artikels eingegeben. Sollte der Artikel nur auf einem Lagerplatz liegen, muss keine separate Lagerplatzzuordnung getroffen werden. Auch bei der Inventur unterstützt das System den Anwender. Das System registriert dabei, ob für bestimmte Lagerplätze bereits Inventurdaten aufgenommen wurden und verhindert so aktiv eine doppelte Erfassung.
Die Daten werden mit einem robusten Handterminal erfasst, das besonders auf den Einsatz unter den wechselnden Bedingungen an unterschiedlichen Lagerorten ausgelegt ist. So verfügt es über ein spritzwassergeschütztes Gehäuse, eine zuschaltbare Hintergrundbeleuchtung und benötigt keine störanfällige Kabelverbindung zum Netzwerk - die Daten werden über eine Infrarotschnittstelle an die Dockingstation übermittelt. Um einem möglichen Missbrauch beim Umgang mit dem Scan-Terminal vorzubeugen, wurde ein PIN-gestütztes Sicherheitsverfahren implementiert. Jeder berechtigte Mitarbeiter kann sich so nur mit einer eigenen PIN am Gerät anmelden. Mit Hilfe dieser Identifikationsmöglichkeit, können im Nachgang auch personenbezogene Materialentnahmescheine erstellt werden. So können Materialentnahmen oder -Rückgaben schnell dokumentiert und quittiert werden. Die Barcode-Aufkleber werden mit handelsüblichen Laserdruckern erstellt, teure Spezialdrucker sind nicht erforderlich.
Über Schleupen SE GRC: Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2007 mit rund 370 Mitarbeitern einen Umsatz von 49,6 Millionen Euro. Größter Bereich innerhalb der Schleupen AG ist "Utilities", der mehr als 300 Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft zu seinen Kunden zählt. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Anbieter, der eine durchgängige Komplettlösung anbietet, die vom Energiedatenmanagement über das Billing bis hin zu den betriebswirtschaftlichen Anwendungen oder der Materialwirtschaft reicht. Darüber hinaus ist Schleupen in den Zielmärkten "Tax & Finance" vertreten. Hier bietet das Unternehmen neben einer Branchenlösung für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer auch ein System für das Risikomanagement, mit dem sich Schleupen sowohl im Mittelstand als auch bei großen Konzernen etablieren konnte.
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