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Kurzschluss ohne Ausfallrisiko

Rittal Schnittstellenklappe für FI-Schutzschalter
Die Rittal Schnittstellenklappe mit Ausbruch für FI-Schutzschalter
Die Rittal Schnittstellenklappe mit Ausbruch für FI-Schutzschalter

(pressebox) (Herborn, 10.08.2016) Durch den Anschluss externer Geräte an Schaltanlagen können Kurzschlüsse entstehen, die den Ausfall von Maschinen zur Folge haben. So müssen nach der EN 60204 Steckdosen mit einem Nennstrom ≤20A mit einer Fehlerstromschutzeinrichtung abgesichert sein. Dies wird durch die neue Rittal Schnittstellenklappe für FI-Schutzschalter ermöglicht. Kurzschlüsse führen somit nicht mehr zur Abschaltung einer Anlage.

Schnittstellenklappen ermöglichen den schnellen Zugriff etwa auf Steckdosen und Netzwerkanschlüsse, die für externe Geräte wie Laptop, Programmiergeräte oder Diagnoseeinrichtungen benötigt werden. Der betroffene Schaltschrank bleibt dabei geschlossen und ist somit vor Umgebungseinflüssen und unberechtigtem Zugriff geschützt.

Mit der neuen Rittal Schnittstellenklappe kann ein FI-Schutzschalter einfach in den vorgesehenen Ausbruch eingeschnappt werden. Damit sind Steckdosen normkonform abgesichert und geschützt vor Kurzschluss und Überlast. Der FI-Schutzschalter kann ohne Öffnen des Schranks zurückgesetzt werden. Damit werden Sicherheit und Handling deutlich verbessert.

Der Ausschnitt ist für handelsübliche 2-polige FI/LS-Schalter ausgelegt. Zusätzlich sind RJ45 und VDE-Steckdosen Anschlüsse vorhanden.

Des Weiteren bietet Rittal auch modulare Schnittstellenklappen an, die je nach Bedarf mit unterschiedlichen Schnittstellen ausgeführt werden können.

Über Rittal GmbH & Co. KG: Rittal mit Sitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal kommen in nahezu allen Branchen, vorwiegend in der Automobilindustrie, in der Energieerzeugung, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der ITK-Branche zum Einsatz. Mit rund 10.000 Mitarbeitern und 58 Tochtergesellschaften ist Rittal weltweit präsent.

Zum breiten Leistungsspektrum gehören Infrastrukturlösungen für modulare und energieeffiziente Rechenzentren mit innovativen Sicherheitskonzepten zur physischen Daten- und Systemsicherung. Die führenden Softwareanbieter Eplan und Cideon ergänzen die Wertschöpfungskette durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen, Rittal Automation Systems durch Automatisierungslösungen für den Schaltanlagenbau.

Rittal wurde im Jahr 1961 gegründet und ist das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Friedhelm Loh Group ist mit 18 Produktionsstätten und 78 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 11.500 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2015 einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Zum achten Mal in Folge wurde das Familienunternehmen 2016 als Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2016 zu den besten Ausbildungsbetrieben gehört.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de und www.friedhelm-loh-group.com.


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