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So schützen Unternehmen ihre IT-Infrastruktur

Neues Whitepaper von Rittal zur IT-Sicherheit
In dem Rittal Whitepaper
In dem Rittal Whitepaper "Sicherheitsmanagement für Rechenzentrumsinfrastrukturen" erhalten die Leser praxisorientierte Empfehlungen, wie sie die Sicherheit im Rechenzentrum erfolgreich ausbauen

(pressebox) (Herborn, 20.04.2016) In der vernetzten Welt stellen Rechenzentren Daten und Dienste für alle Bereiche des Lebens bereit, sodass Ausfälle drastische Folgen haben können. Aufgrund der Bedrohungen durch Cyber-Kriminalität sind IT-Infrastrukturen daher in besonderem Maße zu schützen. Ein neu veröffentlichtes Whitepaper von Rittal thematisiert den Einsatz von Software-Lösungen und gibt praxisorientierte Empfehlungen für mehr Sicherheit im Rechenzentrum.

Herborn, 20. April 2016 – Ab sofort ist von Rittal das neue Whitepaper „Sicherheitsmanagement für Rechenzentrumsinfrastrukturen“ verfügbar. Entscheidungsträger und IT-Verantwortliche erfahren hier, wie spezielle Software-Lösungen wie DCIM-Anwendungen (Data Center Infrastructure Management) dazu beitragen, die IT-Sicherheit im Rechenzentrum zu erhöhen.

Zum Schutz der IT-Infrastruktur vor Gefahren wie Stromausfall, Überhitzung, Feuer, Trümmerlasten, Einbruch oder ähnliches werden Rechenzentren heute automatisiert überwacht. Aufgrund der Vielzahl an Komponenten und zu überwachender Betriebsparameter entstehen dabei große Datenmengen, die sich durch die DCIM-Software strukturieren und auswerten lassen.

Das Whitepaper thematisiert, inwiefern die über IP-Schnittstellen in das Netzwerk eingebundenen aktiven Komponenten zum Ziel von Cyber-Kriminalität werden können. Hierbei werden auch mögliche Schwachstellen der DCIM-Lösungen diskutiert.

Anschließend erhalten Leser praxisorientierte Empfehlungen, wie sie die Sicherheit im Rechenzentrum erfolgreich ausbauen. Hierzu identifiziert Rittal fünf erfolgsrelevante Faktoren:


Definition von DCIM-Rollen und Rechten sowie deren Dokumentation im Betriebs- und Notfallhandbuch
Visualisierung von gemeldeten Ereignissen zur Zuordnung innerhalb der IT-Topologie
frühzeitige Aufklärung von Trends durch eine Datenanalyse
automatisierte Überwachung für eine ganzheitliche Sicht auf das Rechenzentrum
Einbindung der DCIM-Software in ein übergeordnetes Managementsystem mit einheitlichem Dashboard.


Das Whitepaper „Sicherheitsmanagement für Rechenzentrumsinfrastrukturen“ ist kostenfrei über die Homepage von Rittal zu beziehen: [Link inaktiv]

Über Rittal GmbH & Co. KG: Rittal mit Sitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal kommen in nahezu allen Branchen, vorwiegend in der Automobilindustrie, in der Energieerzeugung, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der ITK-Branche zum Einsatz. Mit rund 10.000 Mitarbeitern und 58 Tochtergesellschaften ist Rittal weltweit präsent.

Zum breiten Leistungsspektrum gehören Infrastrukturlösungen für modulare und energieeffiziente Rechenzentren mit innovativen Sicherheitskonzepten zur physischen Daten- und Systemsicherung. Die führenden Softwareanbieter Eplan und Cideon ergänzen die Wertschöpfungskette durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen, Rittal Automation Systems durch Automatisierungslösungen für den Schaltanlagenbau.

Rittal wurde im Jahr 1961 gegründet und ist das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Friedhelm Loh Group ist mit 18 Produktionsstätten und 78 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 11.500 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2015 einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Zum achten Mal in Folge wurde das Familienunternehmen 2016 als Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de und www.friedhelm-loh-group.com.


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