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Individuelle Sicherheit schont die Budgets - Modulares Konzept für die Überwachung von IT-Racks

(pressebox) (07.03.2003) Hannover/Herborn, den 12. März 2003.

Datenverlust oder -Manipulation kann für jedes Unternehmen zu einer kostspieligen Angelegenheit werden. Kaum vergeht ein Tag, an dem Sicherheitsexperten nicht vor den Risiken warnen und Investitionen in zuverlässige Überwachungslösungen für IT-Infrastrukturen anmahnen. Gleichzeitig jedoch steigt der Kostendruck. Ziel muss daher sein, eine gleichermaßen flexible wie einfach zu implementierende Überwachungslösung für die Knotenpunkte er Datenverarbeitung - die Netzwerk- und Serverschränke - zu finden. Rittal antwortet auf diese Herausforderung mit neuartigen dezentralen Funktionsbausteinen und stellt unter dem Namen Computer Multi Control-TopConcept (CMC-TC) ein zukunftsweisendes modulares System für IT-Racks und Schaltschränke im Industriebereich vor.

Das CMC-TC bietet überall dort, wo IT- oder Schaltschränke Umgebungsbedingungen, etwa Hitze und Feuchte, ausgesetzt sind oder sich in frei zugänglichen Bereichen befinden, eine lückenlose Überwachung der physikalischen Sicherheit zur Vermeidung von Ausfällen bzw. nicht autorisierten Zugriffen. Gleichzeitig verwirklich das System ein hohes Maß an Flexibilität und Freiheit zur Überwachung einer oder mehrerer Schränke. Das modulare Konzept wächst mit den Ansprüchen an die Netzwerksicherheit und besteht in der Basisausführung aus dezentralen Funktionsbausteinen wie Processing Units und Sensoreinheiten. Der Anwender kann gemäß seiner individuellen Überwachungsanforderung den jeweiligen Baustein in sein bestehendes IT-System integrieren und hat so das höchste Maß an Investitionssicherheit.

An jedes Processing Unit lassen sich maximal vier Sensoreinheiten, ebenfalls individuell nach den relevanten Überwachungsaufgaben, zur Kontrolle einer oder mehrerer Funktionen anschließen. Jeder Port erkennt dabei automatisch, um welchen Sensor es sich handelt. Durch Plug & Play-Technik über RJ12/45-Stecker entfällt eine lästige und zeitraubende und damit kostspielige Verdrahtung. Als Schnittstelle zur Außenwelt verfügt die Processing Unit über eine 10Mbit Ethernetschnittstelle. Zur redundanten Übertragung der Alarmmeldungen kann ein GSM-Modem angeschlossen werden um auch bei Netzwerkausfall die Meldungen als SMS abzusetzen, über handelsübliche Handys kann die empfangene SMS gleich quittiert werden. Da die Processing Units selbst SMNP-fähig und somit ansprechbar sind, eignen sie sich ideal für Aufgaben, in denen nicht nur die Sicherheit einzelner Schaltschränke zu gewährleisten ist. Steht kein eigenes SNMP-Management-System zur Verfügung, kann der SNMP-Manager von Rittal implementiert werden.

Master- Unit für umfangreiche Überwachungsaufgaben Die Integration des Masters als übergeordnete Plattform empfiehlt sich insbesondere zur gleichzeitigen Überwachung einer großen Anzahl an IT-Racks bzw. Schaltschränken (z.B. bis zu 80 Türen oder 128 Schranktemperaturen). Er bildet das Gesamtsystem über jeden grafikfähigen Web-Browser ab und gewährleistet somit einen schnellen Überblick über alle wichtigen Sicherheitsfunktionen. Als übergeordnete Plattform ist der Master in der Lage, Meldungen über Email oder SMS zu versenden und entsprechende Befehle über diese Kommunikationsschnittstellen zu empfangen. Darüber hinaus lässt er sich direkt an eine Datenbank anbinden. Zur Cebit stellt Rittal eine Software-Version für das CMC-Mastergerät vor, die den Anschluss einer USB-Web-Cam ermöglicht und eine verschlüsselte Übertragung mit SSL3.0 und SSH gewährleistet. Halle 15, Stand D14

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