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(pressebox) (Herborn, 22.04.2009) Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg verschaffte sich auf der weltweit größten Industrieschau, der Hannover Messe, einen Überblick darüber, was deutsche Industrieunternehmen in Petto haben, um den Standort Deutschland zukunftsfest zu machen. Dabei zeigte er sich beeindruckt von den Innovationen von Rittal, dem führenden Hersteller von Schaltschranktechnik, System-Klimatisierung und IT-Infrastruktur. Stromtankstellen für Elektroautos faszinierten den Minister ebenso wie die gebündelte Systemkompetenz des Herstellers aus Herborn.
Auf der Hannover Messe warf Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg einen Blick in die Zukunft: Am Stand von Rittal erfuhr er live, wie energieeffiziente Technologien die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands sichern. Friedhelm Loh, Inhaber und Vorstandvorsitzender von Rittal, präsentierte dem begeisterten Bundeswirtschaftsminister gemeinsam mit Bernd Eckel, Geschäftsführer Vertrieb weltweit, die Messehighlights.
"Um wettbewerbsfähig zu bleiben und den Standort Deutschland voran zu bringen, brauchen wir solche Innovationen", kommentierte Bernd Eckel die Vielzahl von zukunftsträchtigen Lösungen, die Rittal in 2009 auf der Messe ausstellt. Dazu zählt beispielsweise eine Stromtankstelle für Elektroautos. Die Entwicklung dieses Zukunftsmarkts wird die Bundesregierung im Rahmen ihres Konjunkturpakets II fördern. Kein Wunder also, dass dieses Thema den Bundeswirtschaftsminister besonders interessierte. Ausführlich ließ er sich von Friedhelm Loh persönlich die Handhabung der Technik zum Laden der Fahrzeuge demonstrieren.
Highlight des gemeinsamen Messerundganges war eine Anlage, die das gesamte Produktspektrum von Rittal bündelt: vom Industrieschaltschrank über Bediengehäuse bis hin zur Überwachungssoftware von Rechenzentren. Friedhelm Loh erläuterte dem Bundeswirtschaftsminister hierzu: "Wir kommen von der Entwicklung her aus der Gehäusetechnik. Heute sind wir ein Systemlieferant. Das heißt wir liefern bei Bedarf Gehäuse, Stromverteilung, Klimatisierung und IT-Infrastruktur aus einer Hand". Und Bernd Eckel ergänzte: "Beispiele für Zukunftskonzepte, die wir auf der Messe vorstellen, sind ein Tracking-System für Bergbau und Tunnel, Kühlgeräte für Industrieschränke, die 45 % effizienter sind als herkömmliche Modelle, sowie Brennstoffzellen für die umweltfreundliche Notstromversorgung".
Es gehe darum, clevere und innovative Lösungen zu finden, so Bernd Eckel weiter. "Um diese zu produzieren brauchen wir auch in Zukunft hochqualifizierte Mitarbeiter. Deshalb engagieren wir uns auf der Hannover Messe bei der Jugendinitiative TectoYou und beim Berufswettbewerb SkillsGermany".
Mit einer Standgröße von 2.200 qm gehört Rittal zu den größten Ausstellern der Hannover Messe.
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