Pfeil zurück zur Übersicht

Medizinische Erstversorgung: Rheinmetall liefert bis zu 120 Rettungsstationen an die Bundeswehr

Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat Rheinmetall damit beauftragt, bis zu 120 Rettungsstationen an die Bundeswehr zu liefern
Konzeptskizze der neuen mobilen Rettungsstation
Konzeptskizze der neuen mobilen Rettungsstation

(pressebox) (Düsseldorf, 08.01.2025) Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat Rheinmetall damit beauftragt, bis zu 120 Rettungsstationen an die Bundeswehr zu liefern. Der Auftrag wird im Januar 2025 verbucht, sein Wert liegt im höheren zweistelligen MioEUR-Bereich. Die Auslieferung von zunächst zehn ballistisch geschützten und sechs ungeschützten Systemen soll zwischen 2025 und 2027 erfolgen.

104 weitere geschützte und ungeschützte Systeme sind als Option Bestandteil des Vertrages sowie die Schulung des entsprechenden Personals. Innerhalb des Sanitätsdienstes der Bundeswehr dienen die hochmobilen Rettungsstationen dazu, die erste notfallchirurgische sowie die internistische Versorgung der Truppe sicherzustellen. Die Systeme können im Bedarfsfall innerhalb kürzester Zeit auf- und abgebaut werden.

Jedes System verfügt unter anderem über ein Klimagerät, ein Stromerzeugeraggregat sowie einen Notfallchirurgie-Container, der mit modernstem medizinischen Gerät ausgestattet ist. Die Rettungsstationen sind Teil des Gesamtsystems Modulare Sanitätseinrichtungen (MSE) der Bundeswehr. 

Ansprechpartner:

Herr Oliver Hoffmann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (211) 473 47 48
Fax: +49 (211) 473 41 58
Zuständigkeitsbereich: Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Datei-Anlagen:
Pfeil zurück zur Übersicht