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(pressebox) (Pferdingsleben, 13.12.2024) Die Anforderungen an Betonmischwerke wachsen stetig. Von der rechtzeitigen Lieferung an Baustellen bis zur Sicherstellung einer konstanten Materialversorgung – die Aufgaben sind vielfältig und erfordern präzise Koordination. In diesem Kontext präsentiert sich die Werksproduktionssteuerung als zukunftsweisendes Werkzeug, das nicht nur Transparenz schafft, sondern auch entscheidend zur Effizienzsteigerung beiträgt.
Herausforderungen im Tagesgeschäft
Ein typischer Arbeitstag im Betonmischwerk ist geprägt von Herausforderungen: Lieferfahrzeuge verlassen das Werk im Minutentakt, während Rohmaterialien gleichzeitig angeliefert werden. Kurzfristige Bestellungen oder Materialengpässe können den Ablauf schnell ins Stocken bringen. Die zentrale Frage lautet: Wie lässt sich die Produktion trotz solcher unvorhergesehenen Ereignisse zuverlässig steuern?
Die Lösung: Durchgängige digitale Prozesse
Die digitale Werksproduktionssteuerung, entwickelt von der PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG, setzt genau hier an. Sie integriert alle relevanten Abläufe – von der Materialbestellung über die Produktionsplanung bis hin zur Touren-Disposition – und ermöglicht so eine durchgängige Prozesskette. Ziel ist es, den Mischmeister als zentrale Instanz im Werk zu unterstützen und so eine verlässliche Materialversorgung sicherzustellen.
Wesentliche Funktionen der Werksproduktionssteuerung
An KI-Unterstützung wird weiter geforscht
Die Weiterentwicklung der Werksproduktionssteuerung schreitet voran. In den kommenden Jahren soll der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) neue Maßstäbe setzen. So könnten beispielsweise Prognosen für Materialbedarfe oder die Optimierung von Lieferketten automatisch generiert werden.
Fazit
Die Werksproduktionssteuerung ist mehr als ein technisches Tool – sie ist ein entscheidender Schritt hin zu robusten und zuverlässigen Prozessen im Betonmischwerk. Unternehmen profitieren von einer verbesserten Planung, Kosteneinsparungen und einer erhöhten Versorgungssicherheit. Die Digitalisierung des Mischwerks eröffnet somit neue Möglichkeiten für eine effiziente und zukunftsfähige Produktion.
Ansprechpartner:
Frau Mirjam Rolapp
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (36258) 56644
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