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Der große Spülvergleich: Manuelles versus maschinelles Gläserspülen

Der große Spülvergleich: Manuelles versus maschinelles Gläserspülen
Der große Spülvergleich: Manuelles versus maschinelles Gläserspülen

(pressebox) (Offenburg, 17.02.2021) Gute alte Handarbeit wird überall geschätzt und viele Hände machen der Arbeit bekanntlich ein schnelles Ende. Trifft das auch auf das Spülen von Gläsern und Geschirr zu? Spültechnikhersteller Meiko fordert die althergebrachte Spülmethode per Hand heraus. Was sind wahre K.-o.-Kriterien? Wer ist der Champion, wenn es um Hygienesicherheit geht?

Runde 1: der Spülprozess

Maschinell:

Gläser werden in einem Korb gesammelt und in die Spülmaschine gegeben. Alles was zu tun bleibt: den Startknopf drücken.

Den Rest übernimmt die Maschine, automatisch, ohne weiteres Zutun eines Mitarbeiters.

Manuell:

Gläser werden einzeln über eine Bürste im Reinigungswasser des Spülbeckens gezogen oder mit Schwämmen gespült, danach kurz in klarem Wasser geschwenkt und wieder zum Ausschank bereitgestellt. Wahlweise kommen Geschirrtücher zum Einsatz.

Regelmäßig muss das Spülwasser ausgewechselt sowie die Waschlauge hinsichtlich Chemie-Dosierung und Temperatur überprüft werden.

Wer ist der Champion, wenn es um Hygienesicherheit beim Spülen geht?    

Die Kontrahenten messen sich Runde um Runde, online erfahren Leser was sie über einen hygienischen Spülprozess noch wissen müssen: von der Spültemperatur über die Chemie bis hin zur Trocknung. Für weitere fünf Runden liefert der Spültechnikhersteller Argumente für maschinelles anstatt manuelles Spülen. Den umfassenden Spülvergleich und alle K.-o.-Kriterien finden Sie online unter: https://m3o.link/vergleich

Datei-Anlagen:
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