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(pressebox) (Göttingen, 11.05.2016) Die Messtechnik der Zukunft wird intelligent und vernetzt sein sowie eine wichtige Rolle in der Fertigungssteuerung der smarten Fabrik der Zukunft einnehmen. Der Fertigungsmesstechnik-Hersteller Mahr stellte auf der Control 2016 sein Konzept „SMAHRT Metrology“ vor: smarte und innovative Messtechnik als Antwort auf die Industrie 4.0.
Lesen Sie hierzu unsere aktuelle Presseinformation.
Die Messtechnik von Mahr für die Fabrik der Industrie 4.0 misst automatisch und schnell, ist drahtlos und benutzerfreundlich. Dabei ist sie vernetzt, kommuniziert ihre Messdaten und misst immer häufiger im Produktionsprozess direkt in der Fertigung – ob als 100-Prozent-Kontrolle oder Stichprobe. Die integrierten Systeme sind vernetzt und mit einander kommunizierende Einheiten, die sich dank ihrer Sensorik selber überwachen.
Auf der Control 2016 stellte Mahr sein neues Konzept „SMAHRT Metrology“ vor: Dies umfasst smarte Produkte, die intelligent und vernetzt arbeiten. Hinzu kommen smarte Sensoren mit automatischer Erkennung und Datenerfassung. Smarte Messlösungen sind der dritte Baustein des Konzepts. Diese umfassen individuelle, vernetzte, halb- und vollautomatische Kundenlösungen. Im Sinne dieses Konzeptes bietet Mahr Fertigungsbetrieben Messtechnik, die schnell und zuverlässig Messergebnisse liefert und auch Produktionsmaschinen steuert. So kann bei abweichenden Toleranzen im Closed-Loop die Fertigung selbsttätig angepasst werden und Ausschuss verhindert werden. Diese von Bedienfehlern freie Qualitätssicherung macht die Produktion deutlich prozesssicherer.
Auf der Messe in Stuttgart präsentierte Mahr aus dem innovativen Konzept beispielsweise als Weltneuheit das neue mobile Rauheitsmessgerät MarSurf PS 10. Das handliche Messgerät ist so leicht, wie ein Smartphone zu bedienen und zeigt wie mit lokaler Intelligenz Oberflächen überprüft werden. Beim CNC-Messplatz für Kontur- und Rauheitsmessung wurde beispielhaft vorgeführt wie Werkstücke effizient innerhalb der Fertigungslinie gemessen werden. Dabei erfolgt die Beladung des Werkstücks per Roboter und es gibt eine automatische Werkstückerkennung und -markierung. Die auf der Messe vorgestellten Messgeräte MarShaft SCOPE 600 plus 3D für die optisch-taktile Nockenwellenmessung sowie das neue Messmikroskop MarVision MM 420 CNC bieten automatisierte Messungen – ganz im Sinne von Messtechnik 4.0.
Bei der Messtechnik der Zukunft wird die Kommunikation zwischen Hardware und Software immer wichtiger. Der neue Induktivtaster Millimar P 2004-USB kann bei Längenmessungen dank eines USB-Steckers direkt an einen Rechner angeschlossen werden. Die Messsoftware Millimar Cockpit sorgt mit dem Plug & Measure-Prinzip dafür, dass Messergebnisse einfach gewonnen und verarbeitet werden können. Am neuen Verzahnungs-Messzentrum MarGear GMX 400 W zeigte der Applikationsspezialist Mahr wie einfach eine 3D-Messung eines Zahnrades mit Hilfe der Software-Plattform MarWin wird. Messtechnik von Mahr mit entsprechender Software bedeutet für den Nutzer in der vernetzen Industrie 4.0: Messen mit mehr Komfort.
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