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(pressebox) (Klingenberg, 03.05.2016) Seit einigen Monaten schwappen immer neue Wellen von Schadsoftware durchs Netz, die betroffene Nutzer schamlos erpressen. Daten werden verschlüsselt oder gelöscht. Computer werden solange unbrauchbar gemacht bis ein Lösegeld gezahlt wird. In den ersten Generationen der Schadsoftware waren noch Fehler versteckt, die eine Entschlüsselung der Daten auch ohne Zahlung der geforderten Summe ermöglichten. Mit jeder neuen Welle werden nicht nur die Verschlüsselungen "besser" auch die Verteilungsmechanismen werden immer perfider. Klassische Virenscanner bleiben wirkungslos, wenn eine neue Variante durchs Netz gejagt wird.
Im Falle einer Infektion hilft meist nur noch, die Daten aus dem Backup wiederherzustellen. Sofern es ein Backup gibt... und sofern das Backup nicht selbst Opfer des Verschlüsselungsangriffes wurde....
Angesichts des zu erwartenden Schadens ist dringend geraten, die Sicherungsstrategien zu überprüfen. In der Praxis sind viele Backupkonzepte leider mangelhaft und gegebenenfalls wirkungslos, weil sie nicht dem Stand der Technik entsprechen:
Auch bei der Nutzung eines Computers im privaten Umfeld oder in einem kleinen Unternehmen in denen heute oft externe Festplatten als Sicherungsmedium zum Einsatz kommen, sollten einige wichtige Regeln nicht außer Acht gelassen werden:
Bei der Gestaltung, Umsetzung und Prüfung von Datensicherungen und Sicherungsstrategien helfen Ihnen die sachverständigen Experten vom Kirchheimer Kreis e.V. Viele der Sachverständigen sind darüberhinaus als VdS-anerkannte Berater für Cybersecurity in der Lage, Unternehmen bei der Einführung eines kosteneffizienten Informationssicherheitsmanagements zu unterstützen.
Ansprechpartner:
Herr Richard Gertis
Telefon: +49 (911) 131368-12
Zuständigkeitsbereich: Öffentlichkeitsarbeit
Herr Günter Meixner
Vorstand
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