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(pressebox) (Buxtehude, 23.05.2014) Menschen mit geringer oder veralteter Qualifikation haben es auf dem heutigen Arbeitsmarkt schwer, denn die Chancen auf einen Arbeitsplatz sind äußerst gering. Im Umkehrschluss heißt das: Wer eine qualifizierte Tätigkeit anstrebt, muss dafür sorgen, dass seine Fähigkeiten und Abschlüsse den heutigen Anforderungen entsprechen. Tun sie das nicht, gibt es für Arbeitsuchende eine naheliegende Lösung: Ein neuer Beruf muss her. Dafür bietet sich eine Umschulung an.
Gründe für eine Umschulung
Eine Umschulung kann zum Beispiel in folgenden Fällen neue Perspektiven eröffnen:
• Trotz beruflicher Praxiserfahrung wurde nie eine reguläre Berufsausbildung abgeschlossen.
• Die Ausbildung ist schon sehr lange her, und es wurde viele Jahre (zum Beispiel aufgrund von Elternzeit) nicht in diesem Beruf gearbeitet. Die erlernten Inhalte entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen.
• Der erlernte Beruf kann aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nicht mehr ausgeübt werden.
Was genau ist eine Umschulung?
Im Prinzip ist eine sie eine Zweitausbildung. Das heißt, der Umschüler hat bereits einen Beruf erlernt und eine Abschlussprüfung erfolgreich absolviert oder verfügt über entsprechende Berufserfahrung. Der Unterschied einer Umschulung im Vergleich zu einer „normalen“ Ausbildung ist, dass die Dauer um mindestens ein Drittel verkürzt ist – statt drei Jahre wird der neue Beruf nur zwei Jahre gelernt. Ansonsten ist alles genau gleich: Es gibt einen Lehrplan, Leistungskontrollen und natürlich eine Abschlussprüfung vor der zuständigen Kammer.
Jetzt über Umschulungsmöglichkeiten informieren
Das Institut für Berufliche Bildung bietet an vielen seiner bundesweit mehr als 70 Standorte eine Vielzahl an Berufen als Umschulung an. Der nächste Starttermin für die meisten Umschulungsberufe ist der 1. August 2014. Alle IBB-Angebote sind zertifiziert und können daher über einen Bildungsgutschein bezahlt werden, sofern Arbeitsagentur, Jobcenter, Rentenversicherung oder zum Beispiel der Berufsförderungsdienst der Bundeswehr dieser Umschulungsmaßnahme zustimmen – sie ist dann für den Lernenden kostenlos.
Alle Interessenten können vorab einen kostenlosen Probeunterricht absolvieren. Weitere Informationen bietet die kostenfreie Hotline 0800 70 500 00 sowie das Internet unter www.ibb.com/umschulungen.
Das Institut für Berufliche Bildung
Gegründet wurde das Institut für Berufliche Bildung im Jahr 1984, und es gehört heute zu den größten privaten Bildungsträgern Deutschlands. Bereits 1996 ist das Unternehmen als erster überregionaler Bildungsträger in Deutschland nach DIN ISO 9001 ff. zertifiziert worden. Seit sieben Jahren betreibt das IBB seine Virtuelle Online Akademie VIONA®, in deren Zentrum der Live-Unterricht in virtuellen Klassenräumen steht. Hier treffen sich täglich Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, um unter Moderation von speziell dafür ausgebildeten Dozenten gemeinsam zu lernen und zu arbeiten. Das IBB ist damit einer der größten deutschen Anbieter virtueller Lernszenarien in der beruflichen Bildung. Weitere Informationen bietet das Internet unter www.ibb.com.
Ansprechpartner:
Frau Beate Breslein
Bereich Berlin
Telefon: +49 (30) 27596112
Fax: +49 (30) 27596114
Frau Katrin Crepon
Bereich Hamburg
Telefon: +49 (40) 23532985
Fax: +49 (40) 23537762
Herr Holger Kaps
Bereich Rhein-Ruhr, Niederrhein
Telefon: +49 (203) 7134738
Fax: +49 (203) 7134740
Frau Isolde Kuntze
Telefon: +49 (3931) 70226
Fax: +49 (3931) 702272
Zuständigkeitsbereich: Bereich Stendal
Frau Andrea Leifert
Bereich Hannover, Ostwestfalen
Telefon: +49 (511) 937699-30
Fax: +49 (511) 937699-40
Frau Ann-Katrin Pahl
Bereich Süd
Telefon: +49 (89) 51616812
Fax: +49 (89) 51616883
Frau Christine Palm
Bereich Burg
Telefon: +49 (3921) 9376-0
Fax: +49 (3921) 9376-14
Frau Wera Seedorff
Bereich Bremen
Telefon: +49 (421) 1783120
Fax: +49 (421) 1652440
Frau Sylvie Strucksberg
Bereich Westfalen, Rhein-Main
Telefon: +49 (2041) 7809-0
Fax: +49 (2041) 7779253
Herr Martin Wüst
Bereich Emden (Wittmund)
Telefon: +49 (4462) 942083
Fax: +49 (4462) 942084
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