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(pressebox) (Buxtehude, 27.12.2013) Gemeinsam mit dem Bedürfnis der Bürger nach mehr Sicherheit wächst auch die Security-Branche seit Jahren überdurchschnittlich. Hier bietet sich die Chance, als Fachkraft für Schutz und Sicherheit einen Beruf mit Zukunftsperspektive zu ergreifen, denn der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern ist bundesweit äußerst hoch.
Der Schutz von Objekten, Anlagen, Wertgegenständen und Personen ist das Tätigkeitsfeld dieser Service- und Fachkräfte. Sie arbeiten vorzugsweise in privaten Wach- und Sicherheitsunternehmen sowie in Großbetrieben wie Flughäfen oder Bahnhöfen und haben jederzeit ein wachsames Auge auf das Geschehen. Voraussetzung für diesen Beruf sind sorgfältiges Arbeiten, eine gute Beobachtungsgabe und körperliche Fitness – ideal, wer dazu ein ausgeglichenes Temperament mitbringt, denn in stressigen Situationen gilt es, einen klaren Kopf zu bewahren.
Zwei Alternativen bieten sich denjenigen, die sich für diesen Beruf interessieren: Zum einen die Umschulung zur Servicekraft für Schutz und Sicherheit; diese Umschulung ist mit ihren 16 Monaten Dauer besonders kurz, so dass ein schneller Einstieg ins Berufsleben möglich ist. Etwas länger, nämlich 24 Monate, dauert die etwas intensivere Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit.
Jetzt über Umschulungsmöglichkeiten informieren
Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) bietet an vielen seiner bundesweit rund 70 Standorte diesen und viele weitere Berufe als Umschulung an; diese sind gegenüber einer regulären Ausbildung in der Regel um ein Drittel verkürzt. Alle IBB-Angebote sind zertifiziert und können daher über einen Bildungsgutschein bezahlt werden, sofern Arbeitsagentur, Jobcenter, Rentenversicherung oder zum Beispiel der Berufsförderungsdienst der Bundeswehr dieser Umschulungsmaßnahme zustimmen – sie ist dann für den Lernenden kostenlos.
Alle Interessenten können vorab einen kostenlosen Probeunterricht absolvieren. Weitere Informationen bietet die kostenfreie Hotline 0800 70 500 00 sowie das Internet unter www.ibb.com/umschulungen.
Das Institut für Berufliche Bildung
Gegründet wurde das Institut für Berufliche Bildung im Jahr 1984, und es gehört heute zu den größten privaten Bildungsträgern Deutschlands. Bereits 1996 ist das Unternehmen als erster überregionaler Bildungsanbieter in Deutschland nach DIN EN ISO 9001 ff. zertifiziert worden. Seit 6 Jahren betreibt das IBB seine Virtuelle Online Akademie „VIONA®“, in deren Zentrum der Live-Unterricht in virtuellen Klassenräumen steht. Hier lernen zurzeit täglich mehr als 1.500 Teilnehmer/-innen aus dem gesamten Bundesgebiet unter Moderation von speziell dafür ausgebildeten Tutoren. Das IBB ist damit einer der größten deutschen Anbieter virtueller Lernszenarien in der beruflichen Bildung.
Ansprechpartner:
Frau Beate Breslein
Bereich Berlin
Telefon: +49 (30) 27596112
Fax: +49 (30) 27596114
Frau Katrin Crepon
Bereich Hamburg
Telefon: +49 (40) 23532985
Fax: +49 (40) 23537762
Herr Holger Kaps
Bereich Rhein-Ruhr, Niederrhein
Telefon: +49 (203) 7134738
Fax: +49 (203) 7134740
Frau Isolde Kuntze
Telefon: +49 (3931) 70226
Fax: +49 (3931) 702272
Zuständigkeitsbereich: Bereich Stendal
Frau Andrea Leifert
Bereich Hannover, Ostwestfalen
Telefon: +49 (511) 937699-30
Fax: +49 (511) 937699-40
Frau Ann-Katrin Pahl
Bereich Süd
Telefon: +49 (89) 51616812
Fax: +49 (89) 51616883
Frau Christine Palm
Bereich Burg
Telefon: +49 (3921) 9376-0
Fax: +49 (3921) 9376-14
Frau Wera Seedorff
Bereich Bremen
Telefon: +49 (421) 1783120
Fax: +49 (421) 1652440
Frau Sylvie Strucksberg
Bereich Westfalen, Rhein-Main
Telefon: +49 (2041) 7809-0
Fax: +49 (2041) 7779253
Herr Martin Wüst
Bereich Emden (Wittmund)
Telefon: +49 (4462) 942083
Fax: +49 (4462) 942084
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