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Pressetermin Montag, 9. Februar, im ehemaligen Postgebäude in Bremen-Kattenturm: HSB-Studierende präsentieren experimentelle Ansätze für nachhaltiges Umbauen

Medienvertreter:innen können um 10:30 Uhr oder 15:30 Uhr Bildaufnahmen machen und Interviews mit Studierenden sowie Dozent:innen führen.
Hochschule Bremen
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(pressebox) (Bremen, 05.02.2026) Studierende und Dozent:innen der School of Architecture an der Hochschule Bremen (HSB) laden am Montag, 9. Februar, zu einem besonderen Termin in das ehemalige Postgebäude in Bremen-Kattenturm ein: Die 31 Masterstudierenden präsentieren experimentelle Ansätze, wie man mit diesem vom Abriss bedrohten Bestandsgebäude umgehen kann. Die Leitung des Projekts haben Professorin Dr. Daniela Konrad und der Dozent Matthis Gericke. Medienvertreter:innen können um 10:30 Uhr oder 15:30 Uhr Bildaufnahmen machen und Interviews mit Studierenden sowie Dozent:innen führen. Ort: Gorsemannstraße 22, Bremen-Kattenturm. Die Präsentation ist von 11 bis 16 Uhr.

Welche Rolle spielen nachhaltige Bauweisen beim Umbau von Bestandsgebäuden? Dieser Frage haben sich die Architekturstudierenden im vergangenen Wintersemester im ehemaligen Postgebäude der 1970er Jahre im Stadtteil Kattenturm gewidmet. Das Gebäude steht prototypisch für seine Zeit und ist, wie viele Bauwerke dieser Art, vom Abriss bedroht. Die für den Erhalt erforderliche Transformation, Neuinterpretation oder Instandsetzung des Bestandes haben die Studierenden anhand baulicher Interventionen untersucht. Ein Schwerpunkt lag dabei auf den Materialien, mit denen entworfen und gebaut wird: Zum einen haben die Studierenden Wissen über nachhaltige Baustoffe gesammelt, zum anderen haben sie an Entwürfen und Experimenten vor Ort überprüft, wie diese Baustoffe mit dem Bestandsgebäude in Beziehung treten und welche Wirkung sie entfalten.

Sechs konzipierte 1:1-Interventionen

Unter dem Titel „POST POST – nachhaltig umbauen“ präsentieren die Architekturstudierenden nun ihre Ergebnisse und zeigen ihre sechs konzipierten 1:1-Interventionen, die mit nachhaltigen Bauweisen experimentelle Ansätze für den Umgang mit einem vom Abriss bedrohten Bestandsgebäude erproben.

Gefördert wird das Projekt von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre.

Die studentischen Arbeiten sind im Rahmen des Masterprojektes „Material + Ökologie" unter der Leitung von Professorin Dr. Daniela Konrad und dem Dozenten Matthis Gericke entstanden. Kooperationspartner:innen sind: Baukreisel, Bauteilbörse Bremen, Bildungswerkstatt für nachhaltige Entwicklung e.V., Björn Heemann (Heemann NaturBau.GmbH), onmatter, Quartiersmanagement Kattenturm, Jun.-Prof. Tim Simon-Meyer (Konstruktives Entwerfen und Erproben, Bauhaus Universität Weimar), ZZZ — ZwischenZeitZentrale. Gefördert wird das Projekt von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre.

Hinweis an die Medien:

Medienvertreter:innen können um 10:30 Uhr oder 15:30 Uhr Bildaufnahmen machen und Interviews mit Studierenden sowie Dozent:innen führen. Ort: Gorsemannstraße 22, Bremen-Kattenturm. Ansprechperson ist Professorin Dr. Daniela Konrad (Kontakt siehe unten).

Weitere Informationen:


Ansprechpartner:

Frau Prof. Dr.-Ing. Daniela Konrad
Fakultät 2 – Architektur, Bau und Umwelt School of Architecture Bremen
Telefon: +49 (421) 5905-2765
Zuständigkeitsbereich: Nachhaltige Bauweisen im urbanen Kontext

Frau Meike Mossig
Telefon: +49 (421) 5905-2245
Zuständigkeitsbereich: Pressesprecherin / Leitung

Über Hochschule Bremen: Die Hochschule Bremen (HSB) – City University of Applied Sciences macht Wissenschaft für die Praxis und leistet einen wichtigen Transfer in die Gesellschaft und Wirtschaft. Sie bietet zukunftssichere und innovative Studieninhalte sowie grundlagen- und praxisorientierte Forschung. Durch ihre enge Zusammenarbeit mit über 200 Partner:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung sichert sie den Fachkräftebedarf für Bremen und die Region. Mit ihrer internationalen Ausrichtung hat die HSB eine umfassende Vernetzung mit rund 360 Partnerhochschulen weltweit. Sie ist eine von nur wenigen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Deutschland, die Teil einer von der EU geförderten Europäischen Universität sind: der Hochschulallianz STARS EU (Strategic Alliance for Regional Transition European University). Die HSB bietet ein breites Spektrum an über 70 Studiengängen in Ingenieurs-, Natur-, Wirtschafts-, Gesellschafts- und Gesundheitswissenschaften und zählt knapp 9.000 Studierende. Das International Graduate Center (IGC) ist eine exzellente Weiterbildungsadresse für Young Professionals aus der ganzen Welt und Berufstätige aus der Region.

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