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(pressebox) (Bremen, 01.09.2025) Nachhaltigkeit spielt im Schiffbau eine wichtige Rolle, um Umweltbelastungen zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. Etwa durch nachhaltiges Schiffsdesign, leichte, stabile und umweltfreundliche Materialien oder recycelbare Werkstoffe. Die Hochschule Bremen (HSB) hat jetzt einen weiteren Experten auf diesem Gebiet berufen: Seit dem 1. September hat Dr. Albert Ulbertus eine Professur für Schiffsentwurf, Schiffssystem- und Informationstechnik in der Fakultät 5 - Natur und Technik.
„Mein Lehrgebiet spielt eine zentrale Rolle zur Umsetzung strikterer Regularien bezüglich Umweltanforderungen und Nachhaltigkeit neuer Schiffsentwürfe“, erläutert der 35-jährige Wissenschaftler. Beispiele sind Emissionsreduktion, Dekarbonisierung oder der Einsatz alternativer Energieträger und die dazugehörige Entwicklung neuer technischer Lösungen.
„Ich freue mich, insbesondere meine Erfahrung und mein Wissen den Studierenden an der HSB weitergeben und vermitteln zu dürfen. Zudem möchte ich gemeinsam mit dem Kollegium sowie den Studierenden die Fragen der Nachhaltigkeit zukünftiger Schiffsentwürfe vertiefend untersuchen und beantworten.“„Wir freuen uns, dass wir mit Prof. Dr. Albert Ulbertus einen erfahrenen Experten gewinnen konnten“, sagt der Rektor der HSB, Prof. Dr. Konrad Wolf. „Zudem ist er Alumnus der HSB. Mit seiner langjährigen Tätigkeit als Projektingenieur bei der ThyssenKrupp Marine Systems GmbH in Hamburg bringt Albert Ulbertus die Praxiserfahrungen mit, die man für eine Professur an der Hochschule Bremen benötigt.“
Albert Ulbertus hat seinen Bachelor in Schiffbau und Meerestechnik im Praxisverbund an der HSB absolviert. Seinen Master machte er an der Universität Rostock. Promoviert wurde der Wissenschaftler an der Technischen Universität Hamburg. Die Seite als Dozent kennt der 35-Jährige bereits als Lehrbeauftragter im Studiengang Schiffbau und Meerestechnik der HSB. Nicht nur die Schifffahrt interessiert Albert Ulbertus, der in Emden großgeworden ist und dadurch schon früh Berührung mit dem Meer hatte. In seiner Freizeit ist Prof. Dr. Albert Ulbertus auch gerne hoch in der Luft als Fallschirmspringer aktiv, um den Kopf freizubekommen.
Weitere Informationen:
Fachrichtung Schiffbau und Meerestechnik
Hochschule Bremen
Ansprechpartner:
Herr Prof. Dr. Albert Ulbertus
Hochschule Bremen – City University of Applied Sciences
Zuständigkeitsbereich: Studiengang Schiffbau und Meerestechnik Fakultät 5 -Natur und Technik
Frau Meike Mossig
Hochschule Bremen (HSB) City University of Applied Sciences
Telefon: +49 (421) 5905-2245
Zuständigkeitsbereich: Pressesprecherin
Über Hochschule Bremen: Die Hochschule Bremen (HSB) – City University of Applied Sciences macht Wissenschaft für die Praxis. Mit ihrem Studienangebot an ihren vier Standorten sichert sie den Fachkräftebedarf für Bremen und die Region. Die HSB ist stark in anwendungs- und grundlagenorientierter Forschung und leistet einen wichtigen Transfer in die Gesellschaft. Mit mehr als 70 Studiengängen in Ingenieurs-, Natur-, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften sowie internationalen MBA- und Masterstudiengängen ist die HSB die größte staatliche Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) und die zweitgrößte staatliche Wissenschaftseinrichtung im Bundesland Bremen. Knapp 9.000 Studierende sind eingeschrieben. Über 390 Kooperationen mit Partnerhochschulen weltweit sind Basis für die internationale Ausrichtung. Mit dem internationalen Netzwerk Strategic Alliance for Regional Transition European University – kurz: STARS EU – gestaltet die HSB mit acht internationalen Hochschulen eine Europäische Universität. Die Allianz wird von der Europäischen Union gefördert. Dank langjähriger Kontakte zu mehr als 180 Partnern aus der Wirtschaft, die eine besonders praxisorientierte Lehre und Forschung ermöglichen, bietet die HSB zukunftssichere und innovative Studieninhalte und gilt als Innovationsmotor für die Region. An die Hochschule Bremen angeschlossen ist das International Graduate Center (IGC) – eine exzellente Weiterbildungsadresse für Young Professionals aus der ganzen Welt und Berufstätige aus der Region.
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