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Wie recycelt man mineralische Bau- und Abbruchabfälle?

Tagung am 4. April in Bremerhaven: Wie recycelt man mineralische Bau- und Abbruchabfälle?
Tagung am 4. April in Bremerhaven: Wie recycelt man mineralische Bau- und Abbruchabfälle?

(pressebox) (Bremen, 02.04.2025) Jedes Jahr fallen in Deutschland über 200 Millionen Tonnen mineralische Bau- und Abbruchabfälle an. Hinzu kommen mineralische Anteile in anderen Abfallarten. Aus Gründen des Ressourcen- und Klimaschutzes müssen mineralische Bestandteile möglichst hochwertig recycelt und in technischen Bauwerken eingesetzt werden. Wie das technisch gehen kann und welche rechtlichen Rahmenbedingungen hierfür eingehalten werden müssen, diskutieren am Freitag, 4. April 2025, Teilnehmende aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung im Rahmen der Tagung „Mineralische Sekundärrohstoffe für die Bauwirtschaft“ in Bremerhaven.

Die Tagung wird vom Institut für Energie und Kreislaufwirtschaft an der Hochschule Bremen GmbH, der BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH sowie der Metropolregion Nordwest organisiert. Veranstaltungsort ist: timeport 2, Großer Konferenzraum, Barkhausenstraße 2, 27568 Bremerhaven. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Weitere Informationen:

Programm und Anmeldung

Hochschule Bremen

Ansprechpartner:

Herr Martin Wittmaier
Institut für Energie und Kreislaufwirtschaft (Institute for Energy, Recycling and Environmental)
Telefon: +49 (421) 5905-2311
Zuständigkeitsbereich: Geschäftsführer

Frau Meike Mossig
Hochschule Bremen (HSB)
Telefon: +49 (421) 5905-2245
Zuständigkeitsbereich: Pressesprecherin

Über Hochschule Bremen: Die Hochschule Bremen (HSB) – City University of Applied Sciences macht Wissenschaft für die Praxis. Mit ihrem Studienangebot an ihren vier Standorten sichert sie den Fachkräftebedarf für Bremen und die Region. Die HSB ist stark in anwendungs- und grundlagenorientierter Forschung und leistet einen wichtigen Transfer in die Gesellschaft. Mit mehr als 70 Studiengängen in Ingenieurs-, Natur-, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften sowie internationalen MBA- und Masterstudiengängen ist die HSB die größte staatliche Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) und die zweitgrößte staatliche Wissenschaftseinrichtung im Bundesland Bremen. Knapp 9.000 Studierende sind eingeschrieben. Über 390 Kooperationen mit Partnerhochschulen weltweit sind Basis für die internationale Ausrichtung. Mit dem internationalen Netzwerk Strategic Alliance for Regional Transition European University – kurz: STARS EU – gestaltet die HSB mit acht internationalen Hochschulen eine Europäische Universität. Die Allianz wird von der Europäischen Union gefördert. Dank langjähriger Kontakte zu mehr als 180 Partnern aus der Wirtschaft, die eine besonders praxisorientierte Lehre und Forschung ermöglichen, bietet die HSB zukunftssichere und innovative Studieninhalte und gilt als Innovationsmotor für die Region. An die Hochschule Bremen angeschlossen ist das International Graduate Center (IGC) – eine exzellente Weiterbildungsadresse für Young Professionals aus der ganzen Welt und Berufstätige aus der Region.

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