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(pressebox) (Finnentrop, 26.05.2009) Das mittelständische Finnentroper Familienunternehmen Eibach ist für qualifizierte Ausbildung seit Jahrzehnten ein herausragendes Beispiel. Von aktuell rund 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Standorten in Finnentrop und Rönkhausen sind nahezu 100 im Hause ausgebildet worden bzw. derzeit noch in der Ausbildung. Das macht etwa ein Drittel des Teams aus. Einerseits spricht dies für den zukunftssichernden hohen Anteil von qualifizierten jungen Spezialisten im Hause Eibach, andererseits aber auch für die große Chance, nach Ausbildungsende einen festen Arbeitsplatz angeboten zu bekommen. Nicht selten kommen übrigens die Landesbesten unter den Auszubildenden von NRW aus dem Hause Eibach.
"Wir sind stolz auf unseren Azubi-Anteil. Sie sind eine wichtige Investition in die betriebliche Zukunft und die Sicherung des Produktionsstandorts Deutschland. Ihre Erfahrung kann im Gegensatz zu Maschinen selbst mit hohem finanziellen Einsatz nicht einfach kopiert werden", erklärt Swantje Eibach, PR & Communications. Gerade in wirtschaftlich schwierigem Fahrwasser braucht man ein gut ausgebildetes Team, auf das man sich verlassen kann. Trotz stürmischem Wirtschaftsklima wurden für 2009 bereits neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. Eibach hat sich in nahezu sechs Jahrzehnten einen hervorragenden Ruf für hochwertige Industriefedern und innovative Fahrwerkstechnik erworben und ist, neben Deutschland, in den USA, UK, Japan, Australien, Südafrika und China mit eigenen Produktionswerken bzw. Engineering- und Vertriebsfirmen tätig.
Darüber hinaus ist Eibach in mehr als 80 Ländern durch Importeure und/oder Repräsentanten vertreten.
Im Rahmen der Berufsmesse Olpe, die in diesem Jahr am 26. und 27. Mai stattfindet, präsentiert Eibach erneut ein facettenreiches Spektrum an Ausbildungsberufen für junge Leute: Sie werden auf den Beruf der Industrie- und Informatikkaufleute vorbereitet oder lernen den Einsatz als Fachkräfte für Lagerlogistik, Federmacher, Industrie- und Zerspanungsmechaniker. Etwas Besonderes bietet der Familienbetrieb jungen Menschen, die Interesse an einer technischen und kaufmännischen Ausbildung haben: Im Anschluss an eine gewerbliche Ausbildung zum Federmacher/in folgt eine kaufmännische Ausbildung zum Industriekaufmann/-frau. Durch diese Doppelausbildung werden die Auszubildenden optimal auf das spätere Berufsleben vorbereitet und dürfen sich nach erfolgreichem Abschluss der beiden Ausbildungen Eibach-intern als "Technischer Kaufmann" bezeichnen. Mit etwas Talent und Fleiß kann man diese Doppelausbildung in vier Jahren schaffen.
Wer sich bei Eibach über die Ausbildungsmöglichkeiten informieren möchte, kann dies entweder am 26. oder 27. Mai 2009 auf der Berufsmesse im nahe gelegenen Olpe oder unter der Telefonnummer 02721/511-0 tun. Ansprechpartner im Unternehmen für interessierte "Lehrlinge" sind Oliver Ochel (gewerblicher Bereich) und Markus Simon (kaufmännischer Bereich)
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