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Smartphone Gaming Apps: Kinder auf Shopping-Tour in virtuellen Welten

G DATA zeigt Eltern, wie sie sich vor teuren In-App-Käufen in Spielen absichern können
G DATA Ratgeber KV Kinder schützen im Netz
G DATA Ratgeber KV Kinder schützen im Netz

(pressebox) (Bochum, 06.07.2017) Welche Eltern erlauben es, dass ihr Kind mehrere hundert Euro selbstverantwortlich ausgeben darf? In der realen Welt sicherlich nicht, aber wie steht es um In-App-Käufe in Spielen für Smartphone und Tablet? Sogenannte Free-2-Play-Spiele (F2P) bieten gegen Echtgeld zeitliche Spielerleichterungen an oder kosmetische Gegenstände, wie beispielsweise neue Kleidungsfarben für den Avatar. Oft greifen Kinder dabei zum virtuellen Portemonnaie und gehen auf Shopping-Tour – ein böses Erwachen erfolgt dann für die Eltern am Monatsende. G DATA gibt Eltern Tipps, wie sie sich und ihre Kinder vor teuren In-App-Käufen schützen können.

Smartphone und Tablet gehören längst zum Alltag bei Kindern. Wo früher noch Diddle-Blätter gesammelt und getauscht, oder über die letzte Pokemon-Sendung diskutiert wurde, dominiert heute das Smartphone und deren Apps auf den Schulhöfen. Es verwundert daher nicht, dass laut dem Medienpädagosichen Forschungsverbund Südwest fast ein Viertel der 821 befragten Kinder im Alter von 6 – 13 Jahren jeden oder fast jeden Tag Games auf dem Smartphone spielen – 29 % davon einmal oder mehrmals pro Woche. Grund genug als Elternteil genauer hinzusehen, was sein Schützling auf dem Smartphone spielt – zumal der Nachwuchs mit dieser Technologie aufgewachsen ist und häufig sicherer im Umgang mit dem Mobilgerät ist als die Eltern

Keine Seltenheit: Mehrere tausend Euro für In-App-Käufe
F2P-Spiele sind kostenlose Spiele und können über Google Play oder Apples App Store heruntergeladen werden. Der Vorteil dieser Spiele ist, dass nicht die Katze im Sack gekauft wird. Spieler sehen sich die Gaming App der Entwickler somit völlig kostenfrei an, um schließlich selbst zu entscheiden, ob echtes Geld im In-Game-Shop investiert werden soll oder eben nicht. Darunter fallen kosmetische Gegenstände oder zeitliche Spielerleichterungen, wie zum Beispiel eine Verdopplung von Erfahrungspunkten, die einen schnelleren Spielfortschritt ermöglichen. Problematisch wird es erst dann, wenn Kinder Käufe tätigen möchten und das auch unkontrolliert durchführen können, indem sie das benötigte Passwort kennen oder über die notwendige Berechtigung verfügen. So ist es oftmals in der Vergangenheit passiert, dass mehrere tausend Euro für F2P-Spiele ausgegeben wurden. 5.000 Euro, 7.000 Euro oder sogar 15.000 Euro sind hierbei keine Seltenheit.

G DATA liegt der Schutz der Kinder am Herzen
Mit der G DATA Internet Security für Android können Eltern ab sofort das Smartphone oder Tablet der Kinder konfigurieren. Die Kindersicherung ist schnell und unkompliziert in wenigen Schritten eingerichtet – und wenn die Erwachsenen das Mobilgerät wieder nutzen wollen, lässt sich die Kindersicherung, mit einem vorher vergebenen Passwort, wieder deaktiviert. Beispielsweise lässt sich bestimmen, wie lange das Kind mit dem Smartphone spielen darf. Weiterhin lässt sich einstellen, welche einzelnen Apps gestartet werden können. Für die ganz kleinen Entdecker des Internets bietet G DATA einen Browser an, bei dem die Startseite fragFINN.de eingestellt ist. Mit der Suchmaschine sind über 12.000 Webadressen aufrufbar, die als pädagogisch wertvoll und altersgerecht eingestuft wurden.

5 Tipps der G DATA Experten gegen „App Fraud“ bei Kindern


Ansprechpartner:

Frau Kathrin Beckert-Plewka
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
Zuständigkeitsbereich: Public Relations Managerin

Herr Christian Lueg
Öffentlichkeitarbeit
Telefon: +49 (234) 9762-160
Zuständigkeitsbereich: Public Relations Manager

Herr Dominik Neugebauer
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (234) 9762-610
Zuständigkeitsbereich: Public Relations Manager

Herr Thorsten Urbanski
Öffentlichkeitsarbeit
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Fax: +49 (234) 9762-299
Zuständigkeitsbereich: Leiter Unternehmenskommunikation

Über G DATA CyberDefense AG: IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G DATA Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 30 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G DATA zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.
Testergebnisse beweisen: IT Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest Internet Security-Produkte. In allen zehn Tests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-TEST demonstriert G DATA regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G DATA Internet Security von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet – u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.
Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G DATA Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.
G DATA ist Lösungspartner der Microsoft Cloud Deutschland und ist als einziger Antiviren-Hersteller mit einer speziell auf die Azure-Architektur abgestimmten Managed Endpoint Security vertreten.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de.

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