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(pressebox) (Bochum, 05.08.2015) 2014 erzielte der Gaming-Bereich in Deutschland laut Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) einen Umsatz von über 1,8 Milliarden Euro. Zahlreiche Gamer kaufen Registrierungsschlüssel für Computerspiele im Internet. Top-Hits wie The Witcher 3 oder Grand Theft Auto 5 sind dort meist für einen Bruchteil des üblichen Ladenpreises erhältlich. Cyberkriminelle sind hier verstärkt aktiv und versuchen mit Computerschädlingen, Phishing-Mails und unseriösen Angeboten Spieler in die Falle zu locken. G DATA hat sich im Vorfeld der Gamescom in Köln in der Szene umgeschaut und gibt Tipps, wie Gamer sich schützen können.
„Cyberkriminelle setzen immer stärker auf den Handel mit illegal erworbenen Registrierungsschlüsseln für Spiele“, erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G DATA SecurityLabs. „Mit speziellen Schädlingen und gut umgesetzten Phishing-Methoden versuchen die Täter Zugangsdaten für Spieleplattformen und Online-Games zu stehlen. Gamer sollten daher Angebote im Internet genau prüfen und dauerhaft eine Sicherheitslösung einsetzen.“
Handel mit illegal erworbenen Game-Keys und Guthaben
Mit Spieleplattformen wie Steam oder Origin ist der Verkauf von Computerspielen längst im digitalen Zeitalter angekommen. Eine aktuell beliebte Masche bei Cyberkriminelle ist der Kauf von Registrierungsschlüsseln für aktuelle Top-Hits mit gestohlenen Kreditkartendaten. Diese Keys werden dann über beliebte Online-Marktplätze zu günstigen Preisen weiterverkauft. Die Freude über das Schnäppchen bleibt bei Gamern aber nicht lange bestehen, da Hersteller bereits nach kurzer Zeit den Zugang wieder sperren.
Auch illegal erworbenes digitales Guthaben für Xbox Live, Playstation Network, iTunes oder andere Plattformen werden für einen Bruchteil des eigentlichen Wertes in Untegrundforen verkauft. PSN-Guthaben im Wert von 50 Euro wird hier für rund 25 Euro gehandelt.
Neugier soll in die Falle locken
Eine spielbare Vorabversion, Videos oder Bilder von Spielen wie Fallout 4, Star Citizen oder Star Wars: Battlefront sind bei Spielern heiß begehrt. Das wissen auch Cyberkriminelle und locken Gamer auf präparierte Webseiten, um deren Systeme unbemerkt per Drive-by-Infektion mit Schadprogrammen zu infizieren oder sensible Daten zu stehlen. Daher raten die G DATA Sicherheitsexperten zur Vorsicht bei solchen Angeboten.
So schützen sich Online-Gamer:
Ansprechpartner:
Frau Kathrin Beckert
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
Zuständigkeitsbereich: Pressereferentin
Herr Christian Lueg
Öffentlichkeitarbeit
Telefon: +49 (234) 9762-160
Zuständigkeitsbereich: Pressereferent
Herr Thorsten Urbanski
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (234) 9762-239
Fax: +49 (234) 9762-299
Zuständigkeitsbereich: Leiter Unternehmenskommunikation
Über G DATA CyberDefense AG:
IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G DATA Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 28 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G DATA zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.
Testergebnisse beweisen: IT Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest Internet Security Lösungen. In allen acht Tests, die von 2005 bis 2015 durchgeführt wurden, erreichte G DATA die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-TEST demonstriert G DATA regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G DATA INTERNET SECURITY von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet – u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.
Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G DATA Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de
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