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(pressebox) (Bochum, 28.11.2013) Beim Weihnachtsgeschenkekauf verzichten die Deutschen zunehmend auf überfüllte Innenstädte und Einkaufszentren und kaufen lieber bequem von Hause aus über das Internet. Laut BITKOM bestellten alleine im vergangenen Jahr rund 25 Millionen deutsche Nutzer ihre Präsente für Freunde und Familie im Netz. Von diesem Trend profitieren auch Cyberkriminelle, die ahnungslose Anwender mit unseriösen oder gefälschten Angeboten per E-Mail oder anderen Betrugsmaschen in die Falle locken. Das Ziel der Täter: Sie kassieren Geld, versenden die Ware aber nicht oder infizieren die PCs, um wertvolle Daten zu stehlen und zu verkaufen. Besonders interessant sind Passwörter und Zugangsdaten zu Bezahldienstleistern, E-Mail-Konten oder Online-Shops. G Data warnt vor unseriösen Angeboten und mahnt Internetnutzer zur Vorsicht beim Geschenkekauf. Der deutsche IT-Security-Hersteller hat die wichtigsten Sicherheitstipps zusammengestellt, damit Anwender Kriminellen keine Weihnachtsgeschenke machen.
Die Maschen der Online-Betrüger
Gefälschte Versandbestätigungen
Bestellte Weihnachtsgeschenke werden im Regelfall durch Paketdienste geliefert. Kriminelle versenden daher E-Mails mit gefälschten Versandbestätigungen und Rechnungen. Die Nachrichten suggerieren beispielsweise, dass ein Päckchen nicht zugestellt werden konnte oder eine neue Rechnung für einen Versandauftrag im Kunden-Center bereitstehen würde. Diese E-Mails enthalten oft einen Link zu einer mit Schadcode präparierter Webseite oder einen gefährlichen Dateianhang.
Vermeintliche Schnäppchen locken in die Falle
In den Spam-Mails versprechen die Betrüger Markenprodukte, z.B. Luxus-Uhren, Smartphones oder teure Designermarken zu sehr günstigen Preisen. Die eingebundenen Links locken Anwender entweder auf eine mit Schadcode verseuchte Webseite oder auf einen gefälschten Online-Shop, bei dem z.B. PayPal-Zugangsdaten gestohlen werden oder die bestellte Ware nach dem Zahlungseingang niemals versendet wird.
Gefährliche Weihnachtsgrüße
Eine weitere beliebte Masche in der Weihnachtszeit ist das Versenden von gefälschten E-Weihnachtskarten. Diese können infizierte Dateianhänge mit beliebigen Schadprogrammen beinhalten oder verweisen mit einem Link auf eine mit Schadcode präparierte Webseite.
G Data Sicherheitstipps für den sicheren Geschenkekauf im Internet
Ansprechpartner:
Frau Kathrin Beckert
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (234) 9762-376
Fax: +49 (234) 9762-299
Zuständigkeitsbereich: Pressereferentin
Herr Thorsten Urbanski
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (234) 9762-239
Fax: +49 (234) 9762-299
Zuständigkeitsbereich: Public Relations Manager
Über G DATA CyberDefense AG:
IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G Data Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 25 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G Data in zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.
Testergebnisse beweisen: IT-Security „Made in Germany“ schützt Internet-nutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest InternetSecurity Produkte. In allen sechs Tests, die von 2005 bis 2013 durchgeführt wurden, erreichte G Data die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-Test demonstriert G Data regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G Data InternetSecurity von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet – u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.
Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G Data Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G Data Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de
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