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Urlaubs-Shopping 2.0: Badehose und Co. sicher online einkaufen

G Data zeigt die Maschen der Betrüger auf und erklärt, worauf Online-Shopper achten sollten.
G Data zeigt die Maschen der Betrüger auf und erklärt, worauf Online-Shopper achten sollten.
G Data zeigt die Maschen der Betrüger auf und erklärt, worauf Online-Shopper achten sollten.

(pressebox) (Bochum, 13.06.2013) Online-Shopping liegt seit Jahren voll Trend, laut BITKOM haben bereits mehr als zwei Drittel aller Deutschen Waren im Internet gekauft. In diesem Sommer nutzen wieder viele Urlauber Online-Angebote um beispielsweise eine neue Badehose, eine Reisetasche oder eine Taucherbrille zu kaufen. Von diesem Shopping-Hype wollen auch Cyberkriminelle profitieren und versuchen mit verschiedenen eCrime-Methoden, Kreditkarteninformationen und Zugangsdaten zu Online-Shops und Bezahldienstleistern zu stehlen. Hierzu verschicken die Täter E-Mails mit unseriösen Warenangeboten oder angebliche Versandbestätigungen um Nutzer auf gefälschte Online-Shops oder mit Schadcode infizierte Webseiten zu locken. G Data zählt zwei der Top-Gefahren beim Online-Shopping auf und zeigt, wie angehende Urlauber ihre letzten Einkäufe vor dem Reiseantritt sicher erledigen können - damit aus dem Urlaubs-Shopping 2.0 nicht Taschendiebstahl 2.0 wird.


Gefahrenquelle unseriöse Angebote
Kriminelle verschicken Spam-Mails, in denen die Betrüger Markenprodukte, z.B. teure Designermarken oder Medikamente zu sehr günstigen Preisen versprechen. Die eingebundenen Links locken Anwender entweder auf eine mit Schadcode verseuchte Webseite oder auf einen gefälschten Online-Shop, bei dem u.a. die Bankdaten bei einem Bestellvorgang gestohlen werden. Auf die bestellte Ware warten die Opfer oftmals vergebens.


Gefälschte Rechnungen und Versandbestätigungen
Online-Einkäufe werden im Regelfall durch Paketdienste an die Käufer ausgeliefert. Cyber-Kriminelle versenden daher E-Mails mit gefälschten Versandbestätigungen, Nachrichten über angebliche Zustellversuche und bereitgestellte Rechnungen. Die Mails sind oftmals täuschend echt gestaltet und enthalten entweder einen schädlichen Dateianhang oder einen Link zum gefälschten Kunden-Center. Klickt ein Nutzer die angehängte Datei oder die URL an, wird der Rechner mit einem Schadprogramm infiziert. Die Täter setzten hier insbesondere auf Spionage-Schädlinge, mit der sie u.a. Passwörter und Kreditkarteninformationen ausspähen können. 


Sicherheitstipps für den Online-Einkauf der letzten Urlaubs-Accessoires:


Ansprechpartner:

Frau Kathrin Beckert
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (234) 9762-376
Fax: +49 (234) 9762-299
Zuständigkeitsbereich: Pressereferentin

Herr Thorsten Urbanski
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (234) 9762-239
Fax: +49 (234) 9762-299
Zuständigkeitsbereich: Public Relations Manager

Über G DATA CyberDefense AG: IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G Data Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 25 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G Data in zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.

Testergebnisse beweisen: IT-Security „Made in Germany“ schützt Internet-nutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest InternetSecurity Produkte. In allen sechs Tests, die von 2005 bis 2013 durchgeführt wurden, erreichte G Data die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-Test demonstriert G Data regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G Data InternetSecurity von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet – u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G Data Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G Data Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de

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