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Gefälschte LinkedIn E-Mails locken in die Schadcode-Falle

G Data deckt neue eCrime-Masche auf und verzeichnet einen Anstieg von Mails mit Links zu Schadcode-Webseiten
Gefälschte LinkedIn-Kontaktanfrage
Gefälschte LinkedIn-Kontaktanfrage

(pressebox) (Bochum, 17.04.2013) Spam-Mails sind bei Cyber-Kriminellen sehr beliebt und werden von den Tätern nicht nur für Phishing-Attacken genutzt, sondern auch zur Initiierung von Schadcode-Angriffen. Die G Data SecurityLabs beobachten eine steigende Anzahl dieser Angriffsmethode. Dabei werden die Mail-Empfänger auf eine präparierte Webseite gelockt um den Rechner mit einem Schadprogramm zu infizieren. Im aktuellen Fall setzen die Täter auf den Versand von angeblichen Kontaktanfragen des sozialen Netzwerks LinkedIn. Die verschicken Mails enthalten Links zu Webseiten, auf denen Exploit-Kits hinterlegt sind. Besucht ein Mail-Empfänger eine dieser Seiten, wird der Rechner auf Schwachstellen in der installierten Software hin überprüft, z.B. nicht installierte Patches. Ist die Suche erfolgreich, wird beliebiger Schadcode nachgeladen, um z.B. Zugangsdaten zu Online-Bankkunden oder Mail-Postfächer zu stehlen. G Data Kunden sind vor den gefährlichen Webseiten geschützt. Dennoch rät der deutsche IT-Security-Hersteller dazu, den Rechner mit Hilfe von bereitgestellten Updates für das Betriebssystem und die installierten Programme stets auf dem aktuellsten Stand zu halten.


Exploit-Kits als profitables eCrime-Geschäft
Der Einsatz von Exploit-Kits ist bei Cyber-Kriminellen beliebt um Schwachstellen in PCs zu ermitteln und sie anschließend für gezielte Schadcode-Angriffe auszunutzen. Dabei lassen sich Exploit-Kits auch von nicht so erfahrenen Online-Tätern leicht einsetzen. In speziellen Untergrund Märkten wird daher eine Fülle von Exploit-Kits und ganze Angriffs-Pakete angeboten, die alle nötigen Dienstleistungen enthalten, die für einen Angriff nötig sind.


Sicherheitstipps für Internetnutzer


Ansprechpartner:

Frau Kathrin Beckert
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (234) 9762-376
Fax: +49 (234) 9762-299
Zuständigkeitsbereich: Pressereferentin

Herr Thorsten Urbanski
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Über G DATA CyberDefense AG: IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G Data Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 25 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G Data in zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.

Testergebnisse beweisen: IT-Security „Made in Germany“ schützt Internet-nutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest InternetSecurity Produkte. In allen sechs Tests, die von 2005 bis 2013 durchgeführt wurden, erreichte G Data die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-Test demonstriert G Data regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G Data InternetSecurity von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet – u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G Data Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G Data Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de

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