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„Software-as-a-Service“? Neue Studie soll Klarheit im Softwaredschungel schaffen

FIR und Trovarit starten „ERP-as-a-Service-Studie“
Neue Studie „ERP-as-a-Service“
Neue Studie „ERP-as-a-Service“

(pressebox) (Aachen, 25.08.2009) Aachen - 20.08.09. Seit einiger Zeit sorgt ein neues Konzept im Umfeld von Business-Software-Lösungen für Furore: Software-as-a-Service (SaaS). Die Software wird zur Miete angeboten, die Nutzung erfolgt über das Internet. Doch eignet sich dieses Konzept für Jedermann? Was verbinden die Unternehmen mit dem Einsatz einer SaaS-Lösung? Ist die „Software aus der Steckdose-Variante“ für jedes Unternehmen eine denkbare Lösung? Welche Hürden bestehen im Einsatz einer SaaS-Lösung?

Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt der Studie „ERP-as-a-Service“ (www.trovarit.com/saas-studie), die von der Trovarit AG und dem Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen durchgeführt wird. Ziel der Studie ist es, eine belastbare Antwort auf die Frage zu erhalten, ob bzw. unter welchen Umständen das Konzept SaaS sinnvoll für ERP- bzw. Business-Software genutzt werden kann.

Namhafte Software-Anbieter sehen in SaaS großes Potenzial. Sie prophezeien dem Konzept eine große Zukunft im ERP-Bereich. Die Vorteile bestehen ihrer Meinung nach in den kurzen Einführungszeiten, der Kostentransparenz, den sinkenden Betriebskosten und dem sinkenden Aufwand für die Pflege der Software-Struktur. Somit wird das Investitionsbudget geschont und man kann sich dem Kerngeschäft zuwenden. Oder etwa nicht?

Fragt man nach Referenzprojekten der Anbieter wird deutlich, dass sich das Konzept auf dem deutschen Markt bisher nicht durchgesetzt hat. Ist dies ein grundsätzliches Problem? Gibt es starke Gegenargumente? Funktioniert das einfach technisch nicht? Oder haben Anwender andere Vorbehalte wie zum Beispiel Sicherheitsdenken, Verfügbarkeit, Abhängigkeit oder Datenschutz. Warum blieben die scheinbaren Vorteile von Software-as-a-Service bisher unerkannt?

Um diesen und anderen Fragen auf den Grund zu gehen, sind die Entscheidungsträger in den ERP-Anwenderunternehmen gefragt. Sie sind aufgerufen, unter www.trovarit.com/saas-studie an der Umfrage teilzunehmen, die in der Zeit vom 31.08.09 bis zum 30.09.09 als Teil der Studie „ERP-as-a-Service“ durchgeführt wird.

Die Ergebnisse der Studie werden anlässlich der Fachtagung „Software-as-a-Service (SaaS) – Die schlanke Zukunft des Enterprise Resource Planning (ERP)?“ veröffentlicht. Sie findet am 19. November im Novotel in Aachen statt. Die Teilnehmer der Studie bekommen die wichtigsten Ergebnisse unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus ist ihre Teilnahme an der Fachtagung kostenlos. Weitere Informationen zur Studie und zur Veranstaltung sind online abrufbar unter: www.trovarit.com/saas-studie.

Ansprechpartner:

Frau Caroline Crott
Kommunikationsmanagement
Telefon: +49 (241) 47705-152
Zuständigkeitsbereich: Marketing, Corporate Branding

Herr Dipl.-Ing. Alexander Kleinert
Fachgruppe Auftragsmanagement
Telefon: +49 241 47705 436
Fax: +49 241 47705 199
Zuständigkeitsbereich: Leiter Competence Center IT-Auswahl

Über FIR an der RWTH Aachen: Das Forschungsinstitut für Rationalisierung e. V. (FIR) ist ein selbstständiger Forschungsdienstleister an der RWTH Aachen mit mehr als 50-jähriger Erfahrung in der Entwicklung und Anwendung von Methoden zur Steigerung von Wachstum und Beschäftigung.Das FIR ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) und zählt rund 150 Mitgliedsunternehmen und Verbände mit mehr als 50.000 angeschlossenen Unternehmen.In den drei Forschungsbereichen Dienstleistungsmanagement, Informationsmanagement und Produktionsmanagement gestalten in einer Netzorganisation rund 120 wissenschaftliche Mitarbeiter und studentische Hilfskräfte die Betriebsorganisation im Unternehmen der Zukunft.

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