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(pressebox) (Aachen, 14.04.2009) Das durch das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen veranstaltete 12. Aachener Dienstleistungsforum findet dieses Jahr vom 2. bis zum 3. September im Quellenhof in Aachen statt.
Wie verteidigen Unternehmen den eigenen Markt mit Hilfe von Dienstleistungen gegenüber Wettbewerbern? Welche Dienstleistungen sind in wirtschaftlich schwierigen Zeiten von besonderer Bedeutung? Wie können Dienstleistungen kurzfristig die Liquidität und langfristig die Profitabilität eines Unternehmens sichern?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Aachener Dienstleistungsforums. Das Aachener Dienstleistungsforum hat sich deutschlandweit zu einer der bedeutendsten Veranstaltungen im Bereich der industriellen Dienstleistungen entwickelt. Bereits zum zwölften Mal treffen sich hier Dienstleistungsexperten aller Branchen, um ihre Erfolgsstrategien, auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten, zu präsentieren und zu diskutieren.
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit stark rückläufigen Auftragseingängen im Produktgeschäft können Dienstleistungen zusätzlichen Nutzen für den Kunden generieren und das eigene Geschäft stabilisieren: Dienstleistungen können Konjunkturschwankungen ausgleichen, neue Geschäftsfelder erschließen und so den Erfolg sichern.
Wir hoffen, Sie im Quellenhof Aachen begrüßen zu dürfen und freuen uns, mit dieser Veranstaltung Impulse für die deutsche Industrie zu geben.
Sehr geehrte Redaktion, der Abdruck ist honorarfrei, ein Beleg-exemplar oder Link zur Online-Meldung ist erbeten.
Ansprechpartner:
Herr Dr. Olaf Konstantin Krueger
Kommunikationsmanagement
Telefon: +49 (241) 47705-150
Fax: +49 (241) 47705-199
Zuständigkeitsbereich: Bereichsleiter
Über FIR an der RWTH Aachen: Das Forschungsinstitut für Rationalisierung e. V. (FIR) ist ein selbstständiger Forschungsdienstleister an der RWTH Aachen mit mehr als 50-jähriger Erfahrung in der Entwicklung und Anwendung von Methoden zur Steigerung von Wachstum und Beschäftigung.Das FIR ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) und zählt rund 150 Mitgliedsunternehmen und Verbände mit mehr als 50.000 angeschlossenen Unternehmen.In den drei Forschungsbereichen Dienstleistungsmanagement, Informationsmanagement und Produktionsmanagement gestalten in einer Netzorganisation rund 120 wissenschaftliche Mitarbeiter und studentische Hilfskräfte die Betriebsorganisation im Unternehmen der Zukunft.
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