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(pressebox) (Hannover, 30.01.2004) Dem edacentrum ist es in Zusammenarbeit mit dem Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA) gelungen, die Design Automation Conference (DAC) in San Diego in das Auslandsmesseprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit aufnehmen zu lassen. Dies bedeutet, dass für deutsche Firmen die Möglichkeit besteht, dort zu vergünstigten Konditionen auszustellen.
Anmeldeschluss für eine Bewerbung zur Teilname ist der 19. März 2004. Interessenten sollten sich möglichst bald mit dem edacentrum in Verbindung setzen.
Bedingung für die finanzielle Unterstützung ist die Teilnahme an einem deutschen Gemeinschaftsstand ("German Pavillon"), der von einem Architekten entworfen und von der Durchführungsgesellschaft Nürnberg Global Fairs GmbH organisiert wird. Das Design dieses Gemeinschaftsstandes erfolgt nach dem Corporate Identity (CI) "Made in Germany".
Die pro Firma verfügbare Fläche liegt zwischen 9 und 100 Quadratmetern. Die an die Preise der DAC angelehnte Miete wird von der Bundesregierung mit bis zu 40% gefördert. Die Kosten für Transport von Unterlagen, sowie die Reisekosten für Mitarbeiter werden nicht gefördert.
Über den AUMA
Der AUMA vertritt die Interessen der Messewirtschaft auf nationaler und internationaler Ebene gegenüber Parlament, Ministerien, Behörden und anderen Organisationen. Er bereitet in enger Kooperation mit verschiedenen Bundesministerien das offizielle deutsche Auslandsmesseprogramm vor. Im Rahmen dieses Programms gewährt die Bundesregierung finanzielle Unterstützung bei ausländischen Veranstaltungen.
Ansprechpartner:
Herr Dr. Dieter Treytnar
edacentrum GmbH
Telefon: +49 (511) 762-19687
Fax: +49 (511) 76219695
Zuständigkeitsbereich: Öffentlichkeitsarbeit
Herr Ralf Popp
edacentrum GmbH
Telefon: +49 (511) 762-19697
Fax: +49 (511) 76219695
Über edacentrum e.V.: Der im März 2001 gegründete Verein edacentrum e.V. versteht sich als zentrale Anlaufstelle für Fragen der Entwurfsautomatisierung. Als gemeinsame Initiative von Industrie, Hochschulforschung und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) soll es dem Aufbau eines EDA-Netzwerkes mit dem Ziel einer weitgehenden Automatisierung des Chip-Entwurfs beschleunigen. Die Liste der Mitgliedsunternehmen des edacentrum liest sich wie das "Who-is-Who" der Mikro-elektronikindustrie in Deutschland, darunter Atmel, Bosch, Infineon, Nokia, Philips und viele mehr. Unterstützt durch das BMBF koordiniert das edacentrum Projekte, deren bereits genehmigtes Gesamtvolumen mehr als 120 Millionen Euro umfasst.
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