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(pressebox) (Hannover, 27.05.2019) .
- PEMA steuert Reifenmanagement erfolgreich über digitales System von Continental
- Gewonnene Transparenz hilft, Standzeiten zu reduzieren und Laufleistung zu maximieren
Die in vielen europäischen Ländern aktive Nutzfahrzeugvermietung PEMA und Continental, Technologieunternehmen und Hersteller von Premiumreifen, haben das Reifenmanagement für mehr als 18.000 Fahrzeuge digitalisiert. CESAR, das digitale Flottenadministrationssystem von Continental, war 2018 in die Systemlandschaft von PEMA integriert worden. Über eine Schnittstelle werden fahrzeug- und service-relevante Daten seither permanent ausgetauscht und aktualisiert. Ein Jahr später zieht Wolfgang Beuleke, Teamleiter Reifenmanagement bei PEMA, ein positives Resümee: "Die Vorteile, die uns die Abwicklung des Reifenmanagements über die Schnittstelle zu CESAR bringen, haben unsere Erwartungen übertroffen. Einerseits hilft uns die gewonnene Transparenz sicherzustellen, dass die mit unseren Kunden individuell vereinbarten Service-Level-Agreements jederzeit eingehalten werden. Der Verwaltungsaufwand wurde reduziert, schnelle und länderübergreifend einheitliche Prozesse wurden eingeführt. Andererseits profitieren wir erheblich von der Datenanalyse. Dank der gewonnenen Erkenntnisse konnten wir unsere Servicekosten und Standzeiten deutlich reduzieren, einsatzoptimierte Bereifung sicherstellen und die durchschnittliche Laufleistung steigern."
Das Flottenadministrationssystem CESAR wurde speziell für die Conti360° Fleet Services - dem professionellen Rundum-Reifenservice von Continental - entwickelt und seither fortlaufend optimiert. Fahrzeug- und reifenbezogene Daten werden im System erfasst und zentral verarbeitet. Ortsunabhängig können alle Beteiligten jederzeit auf die aktuellen Informationen zugreifen. "Nach kundenindividuellen Vorgaben bildet CESAR über automatisierte Workflows verschiedene Servicefälle ab, sodass schnell die richtigen Maßnahmen ergriffen werden können - ob in der flotteneigenen Werkstatt, im Depot oder mobil auf der Autobahn," erklärt Thomas Wolf, Leiter des internationalen Lkw-Flottengeschäfts in der Geschäftsregion Europa, Mittlerer Osten und Afrika. "Über die Analyse der eingespeisten Daten, dem ContiFleetReporting, generieren wir zusätzlich Handlungsempfehlungen für PEMA, die sie unterstützen, das Reifenmanagement ihrer Fuhrparks in Deutschland, Dänemark, Schweden, Schweiz, Tschechien und Polen hocheffizient zu steuern."
Über Continental Reifen Deutschland GmbH:
Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste für die nachhaltige und vernetzte Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Das 1871 gegründete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche Lösungen für Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2018 einen Umsatz von 44,4 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell rund 245.000 Mitarbeiter in 60 Ländern und Märkten.
Die Division Reifen verfügt über 24 Produktions- und Entwicklungsstandorte weltweit. Als einer der führenden Reifenhersteller hat sie 2018 mit rund 56.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 11,4 Mrd. Euro erwirtschaftet. Continental zählt zu den technologisch führenden Reifenproduzenten und verfügt über ein breites Produktportfolio für Pkw, Nfz und Zweiräder. Kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung leisten einen wichtigen Beitrag zu sicherer, wirtschaftlicher und ökologisch effizienter Mobilität. Dazu gehören auch Dienstleistungen für den Handel und für Flotteneinsätze sowie digitale Managementsysteme rund um Nutzfahrzeugreifen.
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