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(pressebox) (Hannover, 22.11.2010) Der internationale Automobilzulieferer Continental zieht die für den 1. April 2011 vereinbarte Anhebung der Entgeltzahlungen für seine mehr als 25.000 Beschäftigten im Bereich der deutschen Metallindustrie auf den 1. Februar 2011 vor. "Wir wollen die dazu im Tarifabschluss vorgesehenen Gespräche so bald wie möglich führen", sagte Continental-Personalvorstand Heinz-Gerhard Wente am Montag in Hannover.
Er kündigte außerdem an, dass die Continental-Beschäftigten weltweit standortbezogene Einmalzahlungen im Gesamtvolumen von 45 Millionen Euro erhalten sollen. "Nach der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise im vergangenen Jahr haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit durch ihr Engagement einen erheblichen Teil dazu beigetragen, dass Continental sich schneller als erwartet erholen konnte. In Anerkennung dieses Engagements hat der Vorstand die Einmalzahlungen für das Frühjahr 2011 beschlossen, auch wenn derzeit noch einige große Herausforderungen vor dem Unternehmen liegen", sagte Wente.
Ansprechpartner:
Herr Dr. Felix Gress
Continental AG
Telefon: +49 (511) 938-1485
Fax: +49 (511) 938-1055
Zuständigkeitsbereich: Leiter Unternehmenskommunikation
Frau Heike Metzenbauer
Marketing
Telefon: +49 (511) 938-1146
Fax: +49 (511) 938-1055
Zuständigkeitsbereich: PR-Assistentin
Herr Hannes Boekhoff
Continental AG
Telefon: +49 (511) 938-1278
Fax: +49 (511) 938-1055
Zuständigkeitsbereich: Leiter Medien
Über Continental Reifen Deutschland GmbH: Der Continental-Konzern gehört mit einem anvisierten Umsatz von 25 Mrd Euro im Jahr 2010 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt Continental zu mehr Fahrsicherheit und zum globalen Klimaschutz bei. Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation. Continental beschäftigt derzeit rund 146.000 Mitarbeiter in 46 Ländern.
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