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Continental stellt Tour-Team für Reise von Hamburg nach Johannesburg im Serengeti-Park vor

Continental stellt Tour-Team für Reise von Hamburg nach Johannesburg im Serengeti-Park vor
Continental stellt Tour-Team für Reise von Hamburg nach Johannesburg im Serengeti-Park vor

(pressebox) (Hannover/Hodenhagen, 25.03.2010) .
-Start ist am 5. April in Hamburg
-Tour führt durch 17 afrikanische Länder – tägliche Berichterstattung
-Besuch des WM-Eröffnungsspiels am 11. Juni 2010 als Anreiz

Auf dem Weg zur FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika unterstützen die Continental AG und Kia Motors als Offizielle Sponsoren das Projekt "Road to South Africa". Europas führender Reifenhersteller bestückt die dafür von Kia vergangene Woche in Frankfurt übergebenen vier Kia Sorentos für den ersten Streckenabschnitt von Hamburg, wo am 5. April der Startschuss fällt, nach Casablanca mit dem 4x4-Sommerreifen ContiCrossContact UHP; von Marokko aus wird dann für die weitere Strecke auf den grobstolligen ContiCrossContact AT umgerüstet, der als echter All-Terrain-4x4-Reifen besonders für Gelände- und Off-Road-Strecken geeignet ist.

Andreas Wiese (35), der Initiator dieses außergewöhnlichen Projektes, hat seit Monaten nur noch eines im Kopf: "Unser Team aus insgesamt neun Personen, zu denen auch ein Arzt und zwei Mechaniker gehören, will unbedingt pünktlich am 11. Juni 2010 beim Eröffnungsspiel der FIFA WM 2010 in Johannesburg ankommen, denn wir sind alle auch ein bisschen Fußballverrückt." Continental stellt als Offizieller Sponsor für das gesamte Team Tickets zur Verfügung. Um bei diesem Auftakt für das Sportereignis des Jahres live dabei zu sein, laufen bei ihm und seinen beiden Freunden Oliver Franke, (47), Geschäftsführer von Franke Spezialreisen, und David Gohla (29) die Vorbereitungen seit Monaten auf Hochtouren. Auch ein Off-Road-Training wurde absolviert, um die Fahrzeuge auch unter Extrembedingungen sicher beherrschen zu können. Die drei müssen ihr Projekt auch sehr akribisch angehen, denn nur mit einer ausgefeilten Routenplanung inklusive alternativer Routen, rechtzeitiger Visabeschaffung und Impfungen für alle Teammitglieder wird die insgesamt rund 24.000 Kilometer lange Tour von Hamburg nach Johannesburg planmäßig verlaufen können.

Die Tour-Route führt durch insgesamt 17 afrikanische Länder. Nach der Ankunft des Teams in Marokko am 7. April sind als wichtige Zwischenstationen Stopps in folgenden Städten geplant: Casablanca (Marokko 8.4.), Nouakchott (Mauretanien, 15.4.), Bamako (Mali, 17.4.), Ouagadougou (Burkina Faso, 20.4.), Abidjan (Elfenbeinküste, 24.4.), Accra (Ghana, 27.4.), Lagos (Nigeria, 1.5.), Yaounde (Kamerun, 7.5.), Brazzaville (Kongo, 14.5.), Kinshasa (DR Kongo, 16.5.), Luanda (Angola, 19.5.), Windhoek (Namibia, 27.5.) und Livingston (Sambia, 7.6.). In Südafrika selbst werden nach dem Eröffnungsspiel in Johannesburg (11.6.) die Gruppenspiele der deutschen Mannschaft in Durban (13.6. gegen Australien), Port Elizabeth (18.6. gegen Serbien) und in Johannesburg (23.6. gegen Ghana) angesteuert, wo die Tour endet.

Auch der Serengeti-Park spielt für Continental während der FIFA WM 2010 eine aktive Rolle. Im Rahmen der "African Summer" genannten Veranstaltungsreihe für Geschäftskunden aus ganz Europa bietet Continental eine Safari zum und durch den Serengeti-Park an. Start und Ziel ist dabei das weltweit wichtigste und ganz in der Nähe gelegene Testgelände Contidrom in Jeversen, wo abends die WM-Spiele-Übertragungen live verfolgt werden. "Wir freuen uns sehr, dass Continental unseren Park in ihr Kunden-Programm einbindet. Und da das Roadto-South-Africa-Team ja auch direkt an Hodenhagen vorbei fährt, lag es doch kurz vor Saisoneröffnung nahe, schon vor dem Erreichen des afrikanischen Kontinents einen kurzen Stopp bei einigen afrikanischen Tieren einzulegen", so Serengeti-Park-Geschäftsführer Fabrizio Sepe. Alexander Lührs, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Pkw-Reifen bei Continental:

"Wir freuen uns genau wie das gesamte Team darauf, dass es nächste Woche endlich los geht, denn wir wollen mit der Unterstützung dieses Projektes dazu beitragen, dass die Fußball-Fans einige afrikanische Länder etwas besser kennen lernen. In Europa ist beispielsweise nur wenig über die vier Fußballnationen Ghana, Elfenbeinküste, Kamerun und Nigeria bekannt. Aber ich finde es total spannend zu erfahren, wie die Menschen sich dort auf die erste Fußball-WM auf afrikanischem Boden vorbereiten. Das wird am Ende dieser Road to South Africa sicher anders sein." Für das Projekt wurde unter [Link inaktiv] bereits eine eigene Website eingerichtet, auf der die Abenteurer auf dem Weg zur Fussball-Weltmeisterschaft 2010 einen ungewöhnlichen Einblick in die faszinierende Fußball-Kultur Afrikas geben - mit tagesaktuellen Berichten und Videos, die parallel auch auf verschiedenen Netzwerk-Plattformen, wie zum Beispiel Facebook und Youtube, verlinkt werden. Umfassend über die Reise berichtet wird natürlich auch auf der Fußball-Website von Continental unter [Link inaktiv].

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