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WDVS im Dauervergleich

Dämmen lohnt sich! Immer mehr Unternehmen der Wohnungswirtschaft erkennen, dass fachgerecht gedämmte Fassaden den Wert der Gebäude beachtlich steigern, den Energiebedarf der Wohnungen deutlich reduzieren, den Brennstoffverbrauch messbar mindern und dadurch den Bewohnern helfen, auf lange Sicht viel Heizgeld zu sparen (Foto: Caparol Farben Lacke Bautenschutz)
Dämmen lohnt sich! Immer mehr Unternehmen der Wohnungswirtschaft erkennen, dass fachgerecht gedämmte Fassaden den Wert der Gebäude beachtlich steigern, den Energiebedarf der Wohnungen deutlich reduzieren, den Brennstoffverbrauch messbar mindern und dadurch den Bewohnern helfen, auf lange Sicht viel Heizgeld zu sparen (Foto: Caparol Farben Lacke Bautenschutz)

(pressebox) (Ober-Ramstadt, 27.03.2018) Dr.-Robert-Murjahn-Institut (RMI) veröffentlicht erste Ergebnisse der Langzeitmessungen an fünf Mehrgeschossern mit WDVS

Nach ca. 18 Monaten wurden die Messergebnisse aller fünf untersuchten Wohnhäuser der Märkischen Scholle im Berliner Stadtteil Lichterfelde zur Erfassung eines Zwischenstandes ausgewertet. Analysiert wurden das hygrothermische Verhalten innerhalb der Konstruktion (Temperatur und Feuchte) sowie die hygrothermischen Kennwerte der Raumluft. Das mit der WDVS-Begleitforschung beauftragte Dr. Robert-Murjahn-Institut (RMI) in Ober-Ramstadt gibt zu Jahresbeginn erste Zwischenergebnisse bekannt.

Erkenntnisse der Bauforschung

Grundlagen der Forschung

Um die Feuchteschadensfreiheit innerhalb der fünf verschiedenen WDVS zu überprüfen, wurde das hygrothermische Verhalten von Hanf- bzw. Holzfaser nach WTA- Merkblatt (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) ausgewertet. Das hygrothermische Verhalten der Mineralwolle wurde nach DIN EN ISO 13788 ausgewertet, um Tauwasseranfall zu vermeiden. Um die Schimmelpilzbildung an der Innenseite der Außenwand zu verhindern und die Raumklimaqualität überprüfen zu können, wurden die Raumlufttemperatur und die relative Raumluftfeuchte nach DIN EN ISO 15026/13788 ausgewertet.

In Zusammenarbeit mit der Beuth Hochschule in Berlin verfasst ein Student ab Februar 2018 seine Masterarbeit über das Projekt „Märkische Scholle“. Die Messungen und ihre Auswertung werden bis etwa 2019 fortgeführt und durch das Dr.-Robert-Murjahn-Institut (RMI) betreut. Weitere Informationen: RMI, Dr. Robert-Murjahn-Institut GmbH, Industriestraße 12, 64372 Ober-Ramstadt, Fon: 0 61 54/71-7 02 80, Fax: 0 61 54/71-7 05 59, E-Mail: info@dr-rmi.de; Web: https://www.dr-rmi.de

 

Ansprechpartner:

Frau Ute Schader
Presseabteilung
Telefon: +49 (6154) 71-70235
Fax: +49 (6154) 71643
Zuständigkeitsbereich: Koordination Fachpresse Caparol

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