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(pressebox) (Bremen, 23.05.2006) „Neue Technologien für eine neue Verwaltung“, die Kongressmesse der Akademie des deutschen Beamten-Bundes findet Ende Mai zum siebten Mal statt. In Leipzig treffen sich Beamte aus Bund, Ländern und Kommunen, um sich über Möglichkeiten und Chancen von Kooperationen der Verwaltungen zu informieren und auszutauschen. Die Potenziale der Kooperation sollen bei der Erfüllung der administrativen Aufgaben von Verwaltungsorganisationen genutzt werden. bremen online services GmbH & Co. KG (bos KG) wird mit einem Stand vertreten sein, an dem gemeinsam mit dem FOKUS-E-Government-Labor des Fraunhofer-Instituts Beispiele interoperabler Lösungen für die moderne Verwaltung gezeigt werden.
Bei einer Demonstration wird der Austausch von OSCI-Nachrichten zwischen einem Governikus-Intermediär und einem Intermediär mit rlp-Middleware dargestellt. Das Produkt Governikus der bos KG ist seit vielen Jahren in Bund, Ländern und Kommunen im Einsatz. Die rlp-Middleware ist eine Neuentwicklung, an der neben dem rheinland-pfälzischen Landesbetrieb für Daten und Informationen (LDI) auch Dataport und Microsoft beteiligt sind. Basis beider Produkte ist die von der OSCI-Leitstelle in Bremen entwickelte OSCI-Transportbibliothek. Governikus arbeitet mit der Java-Version, die rlp-Middleware mit der .NET-Version.
Das funktionierende Zusammenspiel unterschiedlicher OSCI-Intermediäre ist die Voraussetzung für einen länderübergreifenden Austausch von XÖV-Daten, wie er zum Beispiel ab Anfang 2007 für das Meldewesen vorgeschrieben ist.
Die Interoperabilitätsdemonstration unterstreicht auch die Bedeutung der gemeinsamen OSCI-Bibliothek des Kooperationsausschusses Automatisierte Datenverarbeitung (KoopA ADV) Bund-Länder-Kommunaler-Bereich. Die Entscheidung, über die OSCI-Leitstelle nicht nur eine abstrakte Spezifikation, sondern auch die praktische Implementierung des Standards in Form von Softwareklassen zu verteilen, ermöglicht nun die zeitnahe Umsetzung des länderübergreifenden Datenaustausches.
Daneben werden bos-Mitarbeiter und –Partner in Fachforen ihre Themen präsentieren und ihre Erfahrungen zur Verfügung stellen. Unter anderem wird Dr. Stephan Klein, Geschäftsführer der bos KG, am Dienstag, den 30. 5. ab 12.30 Uhr zum Thema „Interoperabilität als Erfolgsfaktor: OSCI in der Praxis“ referieren.
Interoperabilität und Wirtschaftlichkeit sind seit ihrer Gründung im Jahr 1999 die Themen der bos KG. Mit der Sicherheitsmiddleware Governikus, die in diesem Jahr ihren 5. Geburtstag feiert, hat das Unternehmen ein Produkt geschaffen, das den aktuellen Anforderungen an E-Government-Software gerecht wird:
• Der Einsatz von Governikus ermöglicht die Abwicklung vieler Kommunikationsprozesse zwischen Verwaltungen, Bürgern und Wirtschaft via Internet. Für Ver- und Entschlüsselung, elektronische Signaturen und Transport der Daten wird nur eine Software benötigt, die den meisten Bundesländern und Kommunen dank des KoopA-Projektes „Pflege Governikus“ lizenzkostenfrei zu Verfügung steht.
• Governikus passt sich vorhandener IT-Infrastruktur an und arbeitet problemlos mit einer Vielzahl von Servern und Fachverfahren zusammen. Damit sind Investitionen der Vergangenheit geschützt.
• Governikus ist die am weitesten verbreitete E-Government-Middleware in Deutschland. Seit fünf Jahren bewährt sich Governikus in den unterschiedlichsten Einsatzfeldern, unter anderem im Meldewesen, Bauwesen, Gewerbewesen, Kfz-Wesen, E-Vergabe, Formularverwaltung, Mailanwendungen und in Virtuellen Poststellen.
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Sie finden die bos KG am Stand W4.
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Weitere Informationen zur Messe finden Sie im Internet unter: www.neue-verwaltung.de
Ansprechpartner:
Frau Gabriela Ölschläger
Storymaker Agentur für Public Relations GmbH
Telefon: +49 (7071) 93872-217
Zuständigkeitsbereich: Account Manager/PR-Beraterin
Frau Kerstin Sprok
Marketing
Telefon: +49 (421) 20495-25
Fax: +49 (421) 20495-11
Zuständigkeitsbereich: Leitung Marketing bos KG
Über Governikus GmbH & Co. KG:
Digitale Verwaltung braucht eine verlässliche Grundlage und Governikus liefert sie. Seit 1999 entwickeln wir Lösungen, die Identitäten schützen, die eine sichere Kommunikation ermöglichen, Dokumente und Daten rechtssicher machen sowie digitale Prozesse langfristig absichern.
Im eGovernment und eJustice sind unsere Lösungen seit Jahren etablierte Basisinfrastrukturen. Viele davon entstehen im Auftrag des IT-Planungsrats und werden von allen föderalen Verwaltungsebenen gemeinsam genutzt.
Was uns dabei leitet: Gesetzliche Anforderungen und Normen sind für uns kein bürokratisches Korsett, sondern der Ausgangspunkt für praxistaugliche Technik. Knapp 400 Mitarbeitende setzen das täglich um. Unsere Unternehmensgruppe befindet sich im Besitz der Freien Hansestadt Bremen und wir stehen dafür, dass Digitale Verwaltung sicher funktioniert. Mit Know-how. Mit Verantwortungsbewusstsein. Mit Leidenschaft.
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