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Chancen und Herausforderungen der CO₂-Bepreisung

Am 15. Oktober 2024 findet ein Online-Seminar statt, das sich ausführlich mit dem neuen Gesetz zur CO₂-Bepreisung beschäftigt. Führende Experten werden die Neuerungen erläutern und die Auswirkungen auf verschiedene Bereiche beleuchten.
Ein Online-Seminar zeigt, wie die neuen Gesetze die Kosten für fossile Brennstoffe erhöhen und Unternehmen wie Wärmelieferanten betreffen. (Copyright: Oliver Boehmer - bluedesign)
Ein Online-Seminar zeigt, wie die neuen Gesetze die Kosten für fossile Brennstoffe erhöhen und Unternehmen wie Wärmelieferanten betreffen. (Copyright: Oliver Boehmer - bluedesign)

(pressebox) (Rastatt, 07.10.2024) Durch die Einführung der der CO₂-Bepreisung für Brennstoffe in Form eines nationalen Emissionszertifikatehandels werden die Brennstoffkosten in den nächsten Jahren deutlich steigen.

Viel Fragestellungen rund um die konkrete Administration, die Abgrenzung zum Treibhausemissionshandelsgesetz sowie die Möglichkeiten und Grenzen der Weitergabe der CO₂-Bepreisung auf die Endkunden scheinen ungeklärt.

In dem ca. vierstündigen Online-Seminar zum neuen Brennstoffemissionshandelsgesetz wird die Fachanwältin Juliane Kaspers von der Sozietät Becker Büttner Held ausführlich auf die Neuerungen des Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), den daraus resultierenden administrativen Vorgaben sowie den Auswirkungen für Wärmelieferanten und KWK-Anlagenbetreiber eingehen.


Die Lernziele des Online-Seminars sind u. a.:


Die nächste BEHG-Online-Veranstaltung findet am 15. Oktober 2024 statt. Beginn der Veranstaltung ist um 09:00 Uhr und das Ende der Veranstaltung ist gegen 13:00 vorgesehen.

Ansprechpartner:

Frau Beata Bergen
Telefon: 0722296867317
Zuständigkeitsbereich: Veranstaltungen

Frau Julia Schuh
Telefon: 0722296867313
Zuständigkeitsbereich: Veranstaltungen

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