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Klimaschutz made in Germany: Wie das neue Gesetz unsere Energieversorgung verändert

In einem Online-Seminar zum neuen Brennstoffemissionshandelsgesetz werden neben den Veränderungen auch die administrativen Vorgaben und deren Auswirkungen behandelt. Die Veranstaltung findet im Oktober statt.
Ein Online-Seminar zeigt, wie die neuen Gesetze die Kosten für fossile Brennstoffe erhöhen und Unternehmen wie Wärmelieferanten betreffen. (Copyright: stock.adobe - Oliver Boehmer - bluedesign)
Ein Online-Seminar zeigt, wie die neuen Gesetze die Kosten für fossile Brennstoffe erhöhen und Unternehmen wie Wärmelieferanten betreffen. (Copyright: stock.adobe - Oliver Boehmer - bluedesign)

(pressebox) (Rastatt, 18.09.2024) Das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) trat am 01. Januar 2021 in Kraft. Die Einführung der CO2-Bepreisung für Brennstoffe in Form eines nationalen Emissionszertifikatehandels ist ein zentrales Instrument der Bundesregierung zur Erreichung ihrer Klimaziele für 2030.
Unter den neuen nationalen Zertifikatehandel fallen Emissionen fossiler Brennstoffe, die nicht über den europäischen Emissionshandel (EU-ETS) erfasst sind. Dies sind in erster Linie solche in den Bereichen Mobilität und Wärme, gleichermaßen bei Unternehmen und Haushalten.

Dies wird erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit fossil betriebener Heizkessel und KWK-Anlagen haben. Die neue CO2-Bepreisung wirft aber auch sehr viele Fragestellungen rund um die konkrete Administration, die Abgrenzung zum Treibhausemissionshandelsgesetz sowie die Möglichkeiten und Grenzen der Weitergabe der CO2-Bepreisung auf die Endkunden auf. Dies betrifft bei Wärmelieferverträgen und im Contracting-Bereich auch die notwendigen Veränderungen in den Preisgleitklauseln.

Die Fachanwältin Juliane Kaspers von der Sozietät Becker Büttner Held wird in dem fast vierstündigen Online-Seminar „Brennstoffemissionshandelsgesetz und CO2-Kostenaufteilungsgesetz 2024“ ausführlich auf die Neuerungen des Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), den daraus resultierenden administrativen Vorgaben sowie den Auswirkungen für Wärmelieferanten und KWK-Anlagenbetreiber eingehen.
Der nächste Termin für die Online-Veranstaltung ist am 15. Oktober 2024 geplant.
Weitere Informationen sowie den Anmeldeflyer erhalten Interessierte auf der Informationsseite zum Veranstaltungstermin.

Ansprechpartner:

Frau Beata Bergen
Telefon: 0722296867317
Zuständigkeitsbereich: Veranstaltung

Frau Julia Schuh
Telefon: 0722296867313
Zuständigkeitsbereich: Veranstaltungen

Über BHKW-Infozentrum GbR: Seit 25 Jahren informiert die BHKW-Infozentrum GbR auf zahlreichen Webseiten sowie in Fachzeitschriften über neue Technologien im Bereich alternativer und regenerativer Energieerzeugung mittels Blockheizkraftwerken (BHKW). Seit 2020 stehen auch Großwärmepumpen und Kalte Nahwärmenetze im Fokus. Außerdem werden die Veränderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen für BHKW-Anlagen, Groß-Wärmepumpen und Freiflächen-PV-Anlagen erläutert.

Marktanalysen werden für BHKW erstellt. So wird im Sommer 2024 die aktualisierte Version der "BHKW-Kenndaten 2024/25" zur Verfügung stehen.

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