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AIM-D e.V. zeigt das prozessorientierte AutoID-Live-Szenarium Tracking & Tracing Theatre auf der Messe LogiMAT in Stuttgart, Halle 3, Stand 501

AIM-Gemeinschaftsstand auf der LogiMAT Stuttgart, Halle 3 Stand 504
Blick auf das Tracking & Tracing Theater in 2008
Blick auf das Tracking & Tracing Theater in 2008

(pressebox) (Lampertheim, 26.01.2009) Lampertheim, 26. Januar 2009 – AIM-D e.V., Verband der AutoID-Industrie für Deutschland, Österreich, Schweiz, und Repräsentant des AIM-Global-Netzwerkes, zeigt auf der Messe LogiMAT, 3. bis 5. März 2009 in Stuttgart (Halle 3, Stand 501), das Tracking & Tracing Theatre (T&TT). Hier haben sich 12 AIM-Mitgliedsunternehmen zu einem Konsortium zusammengefunden und zeigen die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der AutoID-Technologie: Barcode, 2D Code und RFID. Gegenstand der periodischen Live-Vorführung sind beispielhafte logistische Prozessabläufe in der Automotive-Industrie. Geführte Rundgänge wie im Museum vermitteln den Messebesuchern Einblick in die Prozesskette, in die unterstützende Rolle der AutoID-Technik und in die Verbindung mit der betriebswirtschaftlichen Software-Infrastruktur. Mitglieder des Konsortiums sind die Unternehmen:

Barcodat GmbH, Deister Electronic GmbH, Dematic GmbH, Ubisense AG, Dynamic Systems GmbH, Feig Electronic GmbH, GS1 Germany GmbH, Jeka Holding bv (NL), Movis Mobile Informationssysteme GmbH, Psion Teklogix GmbH, REA Elektronik GmbH, Sick Vertriebs-GmbH.

In den Live-Demonstrationsablauf eingebettet sind hochaktuelle Bausteine wie die Verfolgung bewegter Güter, die dreidimensionale Ortung mit RFID bei der Kommissionierung, die RFID-Steuerung eines intralogistischen Transport-systems und die Laser-Direktmarkierung metallischer Teile mit 2D Codes (Data Matrix).

Der simulierte Prozessablauf auf einer Standfläche von über 140 Quadratmetern beginnt beim „Hersteller“ und führt über ein „Verteilzentrum“ zum „Autoteile-Shop“ bzw. zum „Magazin an der Produktionslinie“. Im Segment Hersteller werden große Kartons auf Paletten zur Auslieferung bereitgestellt und mit Barcode- und RFID-Etiketten versehen. Die Auslieferung wird über ein echtes RFID-Antennenportal registriert und löst in der angeschlossenen ERP-Software ein Lieferavis für den Empfänger der Ware aus.

Im Verteilzentrum, dem zweiten Segment, wird die Lieferung mit RFID-Readern registriert und dem Lager zugeführt. Die anschließende Kommissionierung mit Picking-by-Voice wird mit dreidimensionaler RFID-Ortung unterstützt. Eine RFID-Antenne überprüft den fertigen Kommissionsbehälter, der dann auf einem intralogistischen Transportsystem zum Lagerausgang befördert wird. Auch hier werden Etiketten mit Barcode und RFID erstellt und appliziert.

Ein Magazin an der Produktionslinie bzw. ein Autoteile-Shop bilden das dritte Segment. Hier werden zum Beispiel mit Lasertechnik 2D Codes (Data Matrix) auf metallische Teile aufgebracht. Mit dieser Direktmarkierung (engl. DPM: Direct Part Marking) wird eine lebenslange Identifikation für Teile bewirkt, die in rauen Umgebungen eingesetzt werden, in denen RFID nicht in Frage kommt.

Im Rahmen der mehrmals täglich gebotenen Rundgänge durch das T&TT erhalten Besucher an den einzelnen Demo-Punkten Antworten auf ihre Fragen. Gegenüber dem T&TT steht der AIM-Gemeinschaftsstand, auf dem sich diese Unternehmen präsentieren (Halle 3, Stand 504):

Dynamic Systems GmbH, Membrain GmbH, Movis Mobile Informations-systeme GmbH, PS4B Solutions for Business GmbH, REA Elektronik GmbH, Warok GmbH.

Ein weiterer Auftritt des T&TT findet auf dieser europäischen Fachmesse statt:
Euro ID in Köln, 3. – 5. Mai 2009.

Ansprechpartner:

Herr Wolf-Rüdiger Hansen
AIM-Deutschland e.V.
Telefon: +49 (6206) 13177
Fax: +49 (6206) 13173
Zuständigkeitsbereich: Geschäftsführer

Über AIM-D e.V.: AIM-Deutschland e.V., Lampertheim (Süd-Hessen), ist der Industrieverband für Automatische Identifikation (Auto-ID), Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation. AIM fördert die Marktausbreitung von AutoID-Technologien und -Verfahren. AIM-D ist AIM-Global-Landesverband für Deutschland, Österreich und Schweiz und repräsentiert über 160 Mitglieder, darunter 25 Allianzpartner unter Universitäts- und Forschungsinstituten und anderen Verbänden. AIM-Mitglieder sind Unternehmen aller Größenordnungen, die Technologien, Systeme und Dienstleistungen anbieten, die der Objekt-Identifikation und dem mobilen Einsatz von IT-Systemen dienen. Technologien wie RFID, Sensorik, Barcode, zweidimensionale Codes und andere werden gleichermaßen unterstützt. AIM Global, Inc., Pittsburgh, USA, ist seit 1972 als weltweiter Dachverband aktiv und hat mehr als 700 Mitglieder in 43 Ländern.

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