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(pressebox) (Breisach, 24.02.2025) .
Methoden, Prozesse, Verantwortlichkeiten, Software…
Ist das alles im Strategischen Portfolio-Management?
Die erste Frage muss doch lauten:
„Welche Wirkung soll durch die Einführung eines Strategischen Portfolio-Managements / Projektportfolio-Managements im Sinne unserer Kunden, Strategien, Notwendigkeiten und Nachhaltigkeit und Mitarbeitenden für unser Unternehmen erreicht werden?“
Wenn wir genau hinhören, möchten die Unternehmen und auch öffentlichen Verwaltungen und Betriebe die Transformation (diese sind natürlich sehr unteschiedlich z.B. Digitalisierung, Neuausrichtung, Märkte, Produkte, Strukturen etc.) voran treiben. Daraus resultierend gilt es zuerst den Outcome des Strategischen Portfolio-Management für sich zu definieren.
Auf vielen Veranstaltungen, in Seminaren und in direkten Gesprächen mit Portfoliomanager*innen, Verantwortlichen und Geschäftsführer*innen dürfen wir immer sehr intensiv über das Thema Projektportfoliomanagement (PPM) und Strategisches Portfoliomanagement (SPM) sprechen. Dabei fällt uns auf, dass als erstes die Themen Projektplanung, Statusreporting, Kennzahlen, Berichtswesen, Prozesse, Verantwortlichkeiten genannt bzw. abgefragt werden. Das ist alles richtig. Aber wir führen SPM nicht zum Selbstzweck ein. Die implementierten Prozesse und Methoden laufen ins Leere, wenn nicht allen Prozessbeteiligten und vor allem dem Top-Management klar ist, was sie für das Unternehmen eigentlich erreichen wollen.
Was also ist der Outcome der Implementierung. Ich meine, dass diese Frage zuallererst gestellt werden muss, damit die richtigen Prozesse, Methoden und Softwarelösungen implementiert werden können.
Wenn klar ist, welche Wirkung erzeugt werden soll, ergeben sich die daraus resultierenden Nutzenargumente.
Insgesamt ermöglicht das Strategische Portfoliomanagement eine ausgewogene, kundenzentrierte und strategiekonforme Steuerung des gesamten (projektarten übergreifenden) Initiativen- und Projektportfolios eines Unternehmens, was letztlich zur Erreichung der langfristigen Unternehmensziele führt.
Zusammenfassung der Nutzenargumente, die wesentlich sind um den Outcome und damit die angestrebte Transformation zu erreichen:
Neugierig geworden? Kontaktieren Sie uns oder vereinbaren Sie einen Termin, um zu besprechen, wie wir gemeinsam den Erfolg Ihres Unternehmens vorantreiben können.
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Kontakt:
Jörg Rietsch
info@adensio.com
www.adensio.com
Ansprechpartner:
Herr Jörg Rietsch
Telefon: +49 (7664) 92736-0
Zuständigkeitsbereich: Geschäftsführer
Über adensio GmbH:
Die adensio GmbH ist eine Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Projekt- und Portfoliomanagement. Mit den Erfolgsfaktoren MENSCHEN | METHODEN | PROZESSEN | SOFTWARE begleiten wir unsere Kunden ganzheitlich bei der Implementierung von strategischen und operativen Projektportfolio Prozessen und sorgen für eine nachhaltige und moderne Projektkultur.
Projekte erfolgreich Managen ist unsere Passion: Strategisches und operatives PPM, Lean PPM, Agiles PPM, Antizipatives PPM sind die Methoden von Heute und der Wettbewerbsvorteil der Zukunft.
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