Euro I.D. entwickelt neue Lösung für die Identifizierung von Hundekot auf Basis von polymeren RFID-Tags

Lesegerät für Tags (PresseBox) ( Weilerswist, )
Die RFID-Spezialisten aus Weilerswist haben eine neue Lösung für das leidige Problem mit dem Hundekot entwickelt. Das Innenministerium in Nordrhein-Westfalen ist begeistert und plant die Abgabe von Hundefutter nur noch in Verbindung mit einer Kundenkarte auf Basis von RFID. Großflächiger Einsatz im Rahmen eines Pilotprojektes für nächsten Monat geplant.

Jeder kennt den Ärger mit dem Hundekot auf Gehsteige, Spielplätze, Rasenflächen, etc. Ein Riesenhaufen, aber der Hund sowie sein Führer sind nirgendwo zu erkennen. "Die Lösung war viel einfacher als wir gedacht haben" sagte Jos Fransen, Geschäftsführer der Euro I.D. "Vor drei Monaten hat uns ein Forschungsinstitut mit der Lösung beauftragt und dann haben wir sofort mit Versuchen von polymeren RFID-Tags im Hundefutter angefangen. Dabei hat sich herausgestellt, dass die Beimischung dieser Tags, die aus einem physiologisch unbedenklichen Kunststoff bestehen, im Futter völlig ungefährlich für die Tiere ist. Auch für die Zähne stellen die kaum sichtbaren Tags kein Problem dar. Sie werden mit dem Kot wieder ausgeschieden und sind dann noch voll funktionsfähig". Auf diese Idee gekommen sind die Spezialisten aus Weilerswist durch Berichte über die Identifikation von spanischen Käse mittels RFID.

Beamte der Ordnungsämter in den Großstädten von Nordrhein-Westfalen sollen nun mit speziellen Lesegeräten ausgestattet werden, womit sie die Transponder im Kot lesen können. Die Lücke zum Hundehalter wird dann dadurch geschlossen, dass der Verkauf von Hundefutter nur noch in Verbindung mit einer RFID-Karte, worauf die Personendaten des Hundehalters gespeichert sind, erlaubt wird. Über die Datenbank kann das Ordnungsamt schnell den Hundehalter identifizieren und ein entsprechendes Bußgeld verhängen. Fransen denkt, dass vor allem die Prävention zu einer großen Abnahme dieser Plage führen wird.

Ein großflächiger Einsatz ist ab Mai in einer bekannten Großstadt in Nordrhein-Westfalen geplant, deren Oberbürgermeister sich riesig freut: "endlich können die Bürgerinnen und Bürger durch unsere Stadt spazieren ohne dauernd auf den Gehsteig achten zu müssen und Verletzungen zu riskieren. Auch die Reinigung von Spielplätzen dürfte damit endlich einfacher und kostengünstiger von statten gehen. Die Investition wird sich schnell armortisiert haben."
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