Auf- und Ausbau einer flexiblen Integrationsinfrastruktur: Universitätsklinikum Erlangen spart Zeit und Ressourcen

SeeBeyond-Lösung ermöglicht flexible Anbindung des neuen Klinischen Arbeitsplatz Systems (KAS) Soarian

(PresseBox) ( Neu-Isenburg, )
Das Universitätsklinikum Erlangen wird Ende 2004 die Integrationslösung ICAN des Softwareanbieters SeeBeyond einsetzen. Mit der Migration auf die Integrationsplattform ICAN, die auf Java basiert und offene Standards (J2EE) unterstützt, kann das Uni-Klinikum Erlangen die Anbindungen an seine Applikationen flexibler, schneller und kostengünstiger entwickeln. Nach einer Testphase im August und der Implementierung ab Oktober 2004 soll die neue Plattform im vierten Quartal produktiv sein. Darüber hinaus plant das Uni-Klinikum den Einsatz des eInsight Business Process Manager von SeeBeyond für die Workflow-Modellierung, um komplexe Integrationsaufgaben einfacher implementieren und überwachen zu können.

Hinsichtlich des Einsatzes von modernen IT-Lösungen gehört das Uni-Klinikum Erlangen traditionell zu den Pionieren. Bereits 1995 startete das Projekt „Erlanger Kommunikationsdrehscheibe“ (EKDS). Seit 1997 basiert die Integrationslösung auf Produkten von SeeBeyond. Seitdem wurde die Integrationsplattform im Zuge der neuen Anforderungen kontinuierlich ausgebaut und weiterentwickelt, da die Vielfalt der anzubindenden Systeme und damit das Kommunikationsvolumen weiter steigt.

Zu den aktuellen Herausforderungen des Uni-Klinikums zählen der Auf- und Ausbau der elektronischen Patientenakte, das Umsetzen der DRGs (Fallpauschalen), das Unterstützen und weitere Optimieren der Geschäftsprozesse. Übergeordnet wichtig ist die Anbindung des neuen Klinischen Arbeitsplatz Systems (KAS) Soarian der Firma Siemens, dessen Einsatz vom Uni-Klinikum Erlangen derzeit validiert wird.

„Die SeeBeyond-Lösung spielt eine zentrale Rolle im Klinikum. Viele Projekte wären ohne die Integrationsplattform gar nicht mehr realisierbar. Beispielsweise validieren wir seit 2002 das neue KAS Soarian von Siemens. Das KAS stellt Anforderungen an und bezieht Daten von der Integrationsplattform. Ohne eine flexible Kommunikationslösung wie der von SeeBeyond wäre es gar nicht möglich gewesen, dieses sich anfangs sehr dynamisch entwickelnde System anzubinden,“ sagt Detlef Kraska, Gruppenleiter Klinische Kommunikation am Universitätsklinikum Erlangen.

Zeitersparnis stellt ein wichtiges Kriterium für den Einsatz der SeeBeyond-Lösung dar. Da das Uni-Klinikum Erlangen die Anbindungen an seine Applikationen selbst erstellt, ist die kurze Einarbeitungszeit für Mitarbeiter in die Integrationsplattform entscheidend, um kurzfristig Kommunikationsschnittstellen anpassen und verändern zu können. „Unsere Mitarbeiter müssen bereits ein sehr umfangreiches krankenhausspezifisches Know-how erwerben. Außerdem besteht das Problem der Mitarbeiterfluktuation. Deshalb bewirkt ein geringer Schulungsaufwand für Integrationsaufgaben, dass die Produktivität der Mitarbeiter steigt,“ sagt Kraska.
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