Nutzfahrzeugprofis küren ZF zur "Besten Marke 2017"

Friedrichshafen, (PresseBox) -
Mit großem Vorsprung siegt der Technologiekonzern bei der Leserwahl des ETM-Verlags in der Kategorie „Nutzfahrzeuggetriebe“
Zur Sicherheitssteigerung entwickelter ZF-Intarder entscheidet abermals die Kategorie „Retarder“ für sich


Erneut holt die ZF Friedrichshafen AG bei der jährlichen Leserwahl von „lastauto omnibus“, „trans aktuell“ und „FERNFAHRER“ den Sieg nach Hause: Knapp 50 Prozent der Leser teilen die Meinung, dass ZF die „Beste Marke 2017“ in der Wettbewerbskategorie „Nutzfahrzeuggetriebe“ ist. Ebenfalls zum wiederholten Mal gewinnt der Technologiekonzern in der Kategorie „Retarder“ – mit 55,6 Prozent der Stimmen. Hersteller, Flottenbetreiber und Profi-Fahrer bleiben sich damit einig: Antriebssysteme von ZF bieten beste Qualität und das höchste Maß an Effizienz und Wirtschaftlichkeit.
 
In der Nutzfahrzeugbranche gilt die Leserwahl „Die besten Nutzfahrzeuge – Die besten Marken“ des ETM-Verlags als zuverlässiges Indiz für das Image von Unternehmen und ihren Produkten. Denn wer eine oder mehrere der insgesamt 27 Trophäen gewinnen will, muss ein ebenso großes wie strenges Gremium überzeugen: nämlich die Leser der Magazine „lastauto omnibus“, „trans aktuell“ und „FERNFAHRER“.

In der Kategorie „Nutzfahrzeuggetriebe“ gelang ZF dies bereits zum dreizehnten Mal in Folge. Mit 50,8 Prozent der erhaltenen Stimmen behielt der Konzern aus Friedrichshafen auch dieses Jahr klar die Oberhand. In der Produktgruppe „Retarder“ verteidigte ZF mit 55,6 Prozent der Leserstimmen seinen Spitzenplatz ebenfalls.

„Wir sind stolz, als Seriensieger wieder ganz oben auf dem Treppchen zu stehen“, sagt Winfried Gründler, Leiter der Lkw-und Van-Antriebstechnik in der ZF-Division Nutzfahrzeugtechnik, bei der Preisverleihung am 21. Juni 2017 in Stuttgart. „Gleichzeitig betrachten wir das Ergebnis auch als Ansporn, mit unserer intelligenten Mechanik immer neue Innovationen für Nutzfahrzeuge voranzutreiben. Denn damit bringen wir Fahrzeugen das Sehen, Denken und Handeln bei – und das macht diese auf jedem Transportkilometer sicherer, effizienter und komfortabler.“

Ein Beispiel einer ZF-Nutzfahrzeugtechnologie, die „See – Think – Act“ bereits beherrscht, ist das fortschrittliche automatische Getriebesystem TraXon mit der serienmäßigen, vorausschauenden Schaltstrategie PreVision GPS. Diese Funktion vernetzt das Getriebe mit GPS-Daten und digitalem Kartenmaterial. TraXon kennt den genauen Streckenverlauf samt Topographie so schon im Vorfeld und berücksichtigt das bei der Wahl der Schaltzeitpunkte und -stufen. Das spart Kraftstoff und vermeidet unnötige Gangwechsel und Getriebebeanspruchungen.

Auch der zweite ZF-Sieger des Abends, der ZF-Intarder, untermauert seine anhaltende Bedeutung in der Nutzfahrzeugbranche. Diese verschleißfreie, in das Getriebe integrierte Dauerbremse kann bis bis zu 90 Prozent aller Bremsungen übernehmen. Damit erhöht das System die Sicherheit, während es die Betriebsbremse und die Umwelt schont.

ZF Friedrichshafen AG

ZF ist ein weltweit führender Technologiekonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik sowie der aktiven und passiven Sicherheitstechnik. Das Unternehmen ist mit 137.000 Mitarbeitern an rund 230 Standorten in nahezu 40 Ländern vertreten. Im Jahr 2016 hat ZF einen Umsatz von 35,2 Milliarden Euro erzielt. Um auch künftig mit innovativen Produkten erfolgreich zu sein, wendet ZF jährlich etwa sechs Prozent des Umsatzes für Forschung und Entwicklung auf. ZF zählt zu den weltweit größten Automobilzulieferern.

ZF lässt Fahrzeuge sehen, denken und handeln. Das Unternehmen verfolgt mit seinen Produkten eine Vision Zero, das Ziel einer Mobilität ohne Unfälle und Emissionen. Mit seinem umfangreichen Portfolio verbessert ZF Mobilität und Dienstleistungen nicht nur für Pkw, sondern auch für Nutzfahrzeuge und Industrietechnik-Anwendungen.

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