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Pressemitteilung BoxID: 937595 (ZEW - Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH Mannheim)
  • ZEW - Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH Mannheim
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ZEW-Präsident Achim Wambach diskutiert beim Leibniz-Wirtschaftsgipfel

(PresseBox) (Mannheim, ) Der Präsident des ZEW – Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim, Prof.  Achim Wambach, PhD, debattiert mit seinen Amtskollegen aus den insgesamt sechs deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten der Leibniz-Gemeinschaft am Donnerstag, 17. Januar 2019, in Berlin. Anlass ist der alljährliche Leibniz-Wirtschaftsgipfel, bei dem es diesmal um das Thema „Das Ende des Multilateralismus? / Die Zukunft des Welthandels“ geht. Gibt es eine Abkehr vom Multilateralismus in der internationalen Ökonomie? Welche Folgen hat die US-Handelspolitik für die europäische Wirtschaft und die Weltwirtschaft insgesamt? Was wären angemessene Reaktionen der deutschen und der internationalen Politik? Und wie entwickeln sich besonders vernetzte Märkte wie der Online-Handel? Diese Fragen erörtert ZEW-Präsident Achim Wambach zusammen mit den anderen Präsidenten der Wirtschaftsforschungsinstitute der Leibniz-Gemeinschaft.
 Die Podiumsdiskussion im Anschluss an die Begrüßung durch Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, am Sitz der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin wird von der Wirtschaftsjournalistin Dr. Ursula Weidenfeld moderiert.


Nähere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

ZEW - Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH Mannheim

Das ZEW in Mannheim forscht im Bereich der angewandten und politikorientierten Wirtschaftswissenschaften und stellt der nationalen und internationalen Forschung bedeutende Datensätze zur Verfügung. Das Institut unterstützt durch fundierte Beratung Politik, Unternehmen und Verwaltung auf nationaler und europäischer Ebene bei der Bewältigung wirtschaftspolitischer Herausforderungen. Zentrale Forschungsfrage des ZEW ist, wie Märkte und Institutionen gestaltet sein müssen, um eine nachhaltige und effiziente wirtschaftliche Entwicklung der wissensbasierten europäischen Volkswirtschaften zu ermöglichen. Durch gezielten Wissenstransfer und Weiterbildung begleitet das ZEW wirtschaftliche Veränderungsprozesse. Das ZEW wurde 1991 gegründet. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Derzeit arbeiten am ZEW 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von denen rund zwei Drittel wissenschaftlich tätig sind.

Forschungsfelder des ZEW

Arbeitsmärkte und Personalmanagement; Digitale Ökonomie; Innovationsökonomik und Unternehmensdynamik; Internationale Finanzmärkte und Finanzmanagement; Soziale Sicherung und Verteilung; Umwelt- und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement; Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft; Marktdesign.