"Unter den heute von Jean-Claude Juncker vorgestellten fünf Szenarien zur Zukunft der EU sieht das dritte vor, dass auf Basis des bisher Erreichten, Mitgliedstaaten, die auf bestimmten Politikfeldern enger zusammenarbeiten wollen als andere, dies künftig tun können. Die Folge wäre ein Europa der "variablen Geometrie". Das entspricht schon jetzt weitgehend der Wirklichkeit in der heutigen EU, wo bei bestimmten Projekten wie Schengen oder dem Euro nicht alle mit dabei sind. Nach dem Brexit, der deutlich gemacht hat, dass nicht
"EU mit variabler Geometrie würde die Dynamik in die europäische Entwicklung zurückbringen"
"Unter den heute von Jean-Claude Juncker vorgestellten fünf Szenarien zur Zukunft der EU sieht das dritte vor, dass auf Basis des bisher Erreichten, Mitgliedstaaten, die auf bestimmten Politikfeldern enger zusammenarbeiten wollen als andere, dies künftig tun können. Die Folge wäre ein Europa der "variablen Geometrie". Das entspricht schon jetzt weitgehend der Wirklichkeit in der heutigen EU, wo bei bestimmten Projekten wie Schengen oder dem Euro nicht alle mit dabei sind. Nach dem Brexit, der deutlich gemacht hat, dass nicht