NetEye: Paradigmenwechsel im Monitoring durch Cloud und IoT

Bozen, (PresseBox) - Das Marktforschungsunternehmen IDC nahm Würth Phoenix und die Monitoring-Lösung NetEye vor dem Hintergrund der digitalen Transformation unter die Lupe. Das Ergebnis: NetEye entspricht allen Anforderungen, die an eine aktuelle Unified-Monitoring-Lösung zu stellen sind.

Für die Unternehmens-IT wird es immer wichtiger, Services hochverfügbar, performant und skalierbar bereitzustellen - unabhängig davon, woher ein (Teil-) Service stammt und wer der Endabnehmer ist. Durch die wachsende Komplexität ist dieses zunehmend eine Herausforderung: IoT (Internet of Things) und Cloud-Dienste sorgen für ein bislang ungekanntes Wachstum der Daten, die von der IT für den operativen Betrieb gesammelt und ausgewertet werden müssen.

Für das Marktforschungsunternehmen IDC steht entsprechend eine Disziplin des IT-Betriebs besonders im Fokus: Die digitale Transformation erforderte eine neue Form des Managements und des Monitorings, so IDC in einem jüngst veröffentlichten Vendor Spotlight. Notwendig sei demnach ein ganzheitlicher Ansatz, der alle relevanten Assets für die Serviceerbringung einbezieht und integriert. Sowohl intern erbrachte Dienste als auch extern bezogene Services sowie IT-Sonsorendaten sollten im Rahmen des Unified Monitorings an einer zentralen überwacht werden.

IDC: NetEye erfüllt die aktuellen Anforderungen des Unified Monitoring

Mit der Unified-Monitoring-Lösung NetEye setzt Würth Phoenix laut IDC diese Anforderungen um. NetEye kann nicht nur plattformunabhängig die Server und Services im firmeneigenen Rechenzentrum überwachen, sondern auch die Performance von Cloud-Diensten aus externen Quellen messen: „Die Integration der unterschiedlichen Ressourcen in eine einheitliche Überwachungsinstanz ermöglicht es, über technologische Grenzen hinweg die IT End-to-End zu betrachten“, so die Marktbeobachter über NetEye.

Auch hebt IDC die einfache Implementierbarkeit von NetEye hervor: Durch vordefinierte Best-Practice-Prozesse zur Überwachung häufig eingesetzter Anwendungen und Systeme komme NetEye vor allem dem Bedarf mittelständischer Unternehmen entgegen, die nicht die Ressourcen haben, individuelle Monitoring-Prozesse zu implementieren. Zudem verfüge Würth Phoenix als Hersteller der Lösung über das Beratungs-Know-how für Implementierung und Konfiguration. Das Fazit von IDC: „Würth Phoenix verfolgt mit seinem Unified-Monitoring-Konzept das Ziel, das Geschäft von Unternehmen durch ein effizientes Management und Monitoring zu unterstützen. Durch das frühzeitige Erkennen von Engpässe und die Vermeidung von Ausfällen oder Skalierbarkeitsproblemen, sollen Performance, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit in Einklang gebracht werden. Würth Phoenix kann mit seiner Lösung somit einen wichtigen Beitrag für die erfolgreiche digitale Transformation von Organisationen leisten.“

Das IDC Vendor Spotlight „Digitale Transformation erfordert ganzheitliches Monitoring“ steht unter http://www.wuerth-phoenix.com/idc kostenlos zum Download bereit.

Würth Phoenix GmbH

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

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