Digitalen Vertriebsprozess optimieren: JobRouter nutzt DemandFlow-Technologie für CeBIT-Messeauswertung

JobRouter optimiert Lead-Management-Prozess durch DemandFlow-Technologie / Mit Messeinteressenten qualifizierte Leads generieren / Digitaler Vertrieb entlastet Mitarbeiter und steigert Interessentenzufriedenheit

Mannheim, (PresseBox) - Kaufinteressenten selektieren alle Informationen aus dem Internet stark und greifen lediglich auf diejenigen zu, die wirklich relevant sind. Ein Muss, um gegen die Informationsflut anzukommen. Die DemandFlow GmbH, Anbieter von Lösungen für den digitalen, automatisierten Vertrieb, hat sich deshalb auf individuelle Content-Marketing-Strategien für eine optimierte Customer-Journey spezialisiert und stellt potenziellen Kunden umgehend passende Informationen bereit. Die JobRouter AG wird diese digitale Vertriebsstrategie und die Integration in bestehende Geschäftsprozesse auf der CeBIT erproben. Der führende Hersteller einer branchenübergreifenden Digitalisierungsplattform setzt damit weitere praktische Impulse für die umfassende digitale Unternehmenstransformation.

Auf der CeBIT 2017 wird die JobRouter AG ihr Lead Management mit Hilfe ihres Vertriebspartners DemandFlow umfassend digitalisieren und greift damit auf die modernste Technologie im digitalen Vertrieb zurück. Über die eigene JobRouter-Systemaktivität ist der vollautomatische DemandGenerator in den Lead-Management-Prozess integriert. Das System stellt Branchen- und interessenspezifisches Material in einem Infocenter zusammen und begleitet den Kundeninteressenten damit bei seiner Kaufentscheidung.

Ein Unternehmensziel auf Messen ist, Kundeninteressenten auszumachen und Leads zu generieren. Trotz eines erfolgreichen Auftritts kann es jedoch vorkommen, dass sich aus dem Erstgespräch keine Kaufentscheidungen ableitet und der Kontakt verloren geht.

„Dieses Problem basiert auf einem einfachen Denkfehler“, weiß Michael Klein, Geschäftsführer der DemandFlow GmbH. „Der Vertrieb ist kein Bananenreifer, der ‚grüne‘ Kontakte über eine lange Zeit pflegen kann. Dennoch wird er mit völlig unreifen Kontakten überschwemmt, beziehungsweise werden Kontakte zu früh an den Vertrieb übergeben. Hier können individualisierbare Content-Strategien helfen, die durch einen automatisierten Prozess gestützt werden. Der digitale Vertrieb ist heute kein Wunschdenken mehr, sondern kann sehr einfach und sehr effizient umgesetzt werden.“

In der Praxis könnte das folgendermaßen aussehen: Das Unternehmen sammelt Messekontakte, die sowohl im ERP als auch CRM-System erfasst und mit bestimmten Kategorien und Rollen angereichert werden. Daraufhin zieht das System die relevanten Informationen, gleicht diese mit dem vorhandenen Material für die Zielgruppe ab und generiert so eine Landingpage des Unternehmens, die zu den Anforderungen und Interessen des Besuchers passt. Auch die Aktivitäten des Nutzers wertet das System aus und bietet daraufhin passende Folgeschritte an. Besteht Interesse, wird der Kontakt mit weiterführendem Material und Angeboten durch den Vertriebsprozess geführt und schließlich als qualifizierter Lead an den Vertriebsmitarbeiter übergeben. Voll automatisch.

„Da wir bei JobRouter unsere Digitalisierungsplattform auch intern nutzen, kennen wir die praktischen Herausforderungen durch den digitalen Wandel sehr gut. Deshalb sind wir immer bestrebt, neue Technologien mit unserer agilen Plattform zu verbinden und somit digitale Prozesse stetig zu optimieren,“ erklärt Marcus Nagel, Vorstand Vertrieb DACH & Beratung bei der JobRouter AG. „Als Vertriebsverantwortlicher weiß ich, wie viele Arbeitsstunden in die Kontaktqualifizierung fließen können, ohne dass wir die Garantie auf einen Abschluss haben. Das ist nicht effizient, wird aber dank des digitalen Wandels im Vertrieb sicherlich bald der Vergangenheit angehören. Heute ist es wichtiger denn je, den Kunden abzuholen und nicht mit unerwünschten Informationen zu stören. Unternehmen müssen daher lernen, ihr Marketing-Material richtig einzusetzen und ihre Prozesse optimal aufeinander abzustimmen. Dann entsteht ein Mehrwert durch die digitale Transformation.“

„Wir wollen an dieser Stelle bewusst eine Vorreiterrolle einnehmen“, erklärt Marcus Nagel weiter. „Nur so können wir anderen Unternehmen zeigen, wie erfolgreich der Vertrieb mit einer Kombination aus Digitalisierungsplattform und DemandGenerator arbeiten kann. Darum erproben wir auf der CeBIT das Potenzial des DemandGenerators selbst, der von unserem Vertriebspartner DemandFlow stammt. Wir haben hierfür speziell eine Schnittstelle zwischen unserer Digitalisierungsplattform und dem Generator entwickelt, das war spielend einfach. Jetzt geht es darum, das Potenzial auch praktisch einzusetzen.“

Der digitale Vertriebsprozess kann überall dort eingesetzt werden, wo der Kontakt mit Interessenten entsteht. In Sozialen Netzen, in Blogs, auf Webseiten, Messen, Events und Roadshows – oder konventionell per Telefon und Mailings. Durch ein individuelles Angebot kann das Unternehmen Kundenvertrauen aufbauen und Interessenten an Marke und Angebot binden. Die digitale Transformation der Messearbeit hilft schließlich dabei, den vertrieblichen Aufwand für die Vor- und Nachbearbeitung sowie Auswertung der Messeaktivitäten zu reduzieren. Dadurch erhält der Vertrieb mehr Zeit, sich um die tatsächlich kaufinteressierten Kontakte persönlich zu kümmern. Das erhöht die Zufriedenheit auf allen Seiten.

Gerne vereinbaren wir ein weiterführendes Gespräch mit den Ansprechpartnern von JobRouter und DemandFlow. Kommen Sie schon vorab auf uns zu oder besuchen Sie die JobRouter AG auf der CeBIT in Halle 3 B17 – am BIKTOM-Gemeinschaftsstand.

Über Michael Klein

Michael Klein ist Mitglied der Geschäftsleitung bei der DemandFlow GmbH aus Mannheim, dem Spezialisten für den Digitalen Vertrieb. Seit 1979 ist er als Unternehmer in der IT-Branche tätig. Sein persönlicher Interessenschwerpunkt ist der strategische Vertriebsaufbau. Seit 2013 fokussiert er sich auf den Digitalen Vertrieb und die Automatisierung von Marketingprozessen.

Über DemandFlow GmbH

DemandFlow GmbH mit Sitz in Mannheim ist ein Softwarehaus, das seinen Fokus seit 2013 auf Digitalisierung des Vertriebs gelegt hat. Das Unternehmen ist mit der international tätigen JobRouter-Unternehmensgruppe verbunden. Die Lösungen DemandGenerator, PartnerSalesCenter und DemandSuite werden von mittelständischen Betrieben und Großunternehmen nachgefragt. Die Kunden werden durch Partner und OEMs beraten, geschult und mit den Lösungen ausgestattet.

Schon 2014 erhielt die damals noch DemandFlow-Suite genannte, erste Marketing-Automation Lösung, die in Deutschland konform zu den Bestimmungen des BDSG entwickelt wurde, einen der begehrten IT-Innovationspreise in der Kategorie „Business Process Management“. 2015 wurde auch der DemandGenerator 2 mit einem Eintrag in die Liste der besten Anwendungen in der Kategorie Web 2.0 und Social Web durch die Initiative Mittelstand geehrt. 2016 kam eine weitere Auszeichnung für die Lösung Partner Sales Center hinzu, die auf DemandGenerator aufgebaut ist.

Die Lösungen werden von rund 20 Partnern in D/A/CH implementiert. Die Partner sind Vertriebs- und Marketingprofis, die gezielt beraten, trainieren, bei der Optimierung der Kampagnenergebnisse beraten und technische Unterstützung leisten.

Über Marcus Nagel

Marcus Nagel ist Chief Channel Officer der JobRouter AG und verantwortet die vertrieblichen Aktivitäten sowie die Bereiche Beratung und Produktschulungen für Partner und Kunden. Bereits während seines Studiums beschäftigte sich Nagel mit dem Thema der Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Heute setzt er sich als Dozent für Informationsmanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und gefragter Experte mit der umfassenden Unternehmensdigitalisierung auseinander.

 

JobRouter AG

Die JobRouter AG ist ein global führender Anbieter von Lösungen zur digitalen Unternehmenstransformation und Hersteller einer branchenübergreifenden Process Automation und Digitalisierungsplattform für Kunden aller Unternehmensgrößen. Damit unterstützt JobRouter Unternehmen, ihren Workflow zu optimieren, ihre Daten und Dokumente effizient zu archivieren und ihre internen sowie externen Geschäftsprozesse zu digitalisieren. Die modular angelegten Bausteine der JobRouter®-Technologie erlauben es zudem, die Lösungen den Anforderungen entsprechend zu erweitern und individuell zu organisieren. Unternehmen erhalten so ein umfassendes und auf sie zugeschnittenes System mit einer Vielzahl agiler Schnittstellen. Gemeinsam mit einem internationalen Netzwerk aus rund 120 Partnern und eigenen Niederlassungen in Großbritannien, Marokko, der Türkei und Polen, liefert die JobRouter AG an mittlerweile über 750 Kunden weltweit; darunter führende Unternehmen wie Euromaster, HARIBO, HELMA Eigenheimbau, Hochschule Konstanz, Klöckner & Co., MEYER WERFT, S&G Automobil, Thomas Cook, Universität Bern oder ZF TRW.

Die JobRouter Group hat ihren Hauptsitz in Mannheim, wo 70 Mitarbeiter beschäftigt sind. Weitere Informationen stehen unter www.jobrouter-workflow.com bereit.

JobRouter® - Die Digitalisierungsplattform

JobRouter® ist eine flexible und unabhängige Plattform zur digitalen Unternehmenstransformation, um beliebige Geschäftsprozesse, Daten und Dokumente zu digitalisieren und zu automatisieren. Dank einer Vielzahl agiler Schnittstellen passt sich JobRouter® jeder bestehenden Systemumgebung an und unterstützt dokumentbezogene und datenbezogene Prozesse gleichermaßen. Zudem arbeitet JobRouter® komplett webbasiert, weshalb auch standortübergreifende Prozesse abgebildet, gesteuert und überwacht werden können. Die JobRouter®-Plattform kann jederzeit um zusätzliche Module erweitert werden, sobald sich das Geschäftsumfeld ändert oder weitere Prozesse und Anwendungen hinzukommen. Diese gehen auch bei einem Versionswechsel nicht verloren und können ohne weitere Anpassungen eingesetzt werden.

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