Einfachste Reinigung gravimetrischer Dosiergeräte von WITTMANN

(PresseBox) ( Kottingbrunn, )
Auf den diesjährigen Kompetenz-Tagen der WITTMANN Gruppe, die am 24. und 25. April am Hauptsitz von WITTMANN BATTENFELD in Kottingbrunn stattfinden werden, wird - neben vielen anderen Neuerungen - die letzte Entwicklung auf dem Dosiergeräte-Sektor zu sehen sein. Das gravimetrische Dosiergeräte-Modell GRAVIMAX B14 (Dosiergröße 1 kg) wurde mit einer weiteren vorteilhaften Option ausgestattet: einer Hebevorrichtung für auf dem GRAVIMAX montierte Fördergeräte.

Je nach dem Verbrauch werden einem Dosiergerät die benötigten Materialien entweder von Hand oder unter Verwendung von Fördergeräten zugeführt. Um dem ständigen Preis- und Zeitdruck, der heute auf den Produzenten lastet, entsprechen zu können, sind für Reinigungsvorgänge und das Durchführen von Materialwechseln an Dosiergeräten überlicherweise nicht mehr als fünf Minuten vorgesehen.

Eingedenk dessen, wurde der WITTMANN GRAVIMAX auf eine Weise konstruiert, die einfache Zugänglichkeit und Demontierbarbeit sämtlicher wichtiger Teile wie Materialtrichter, Wiegeeinheit und Kugelmischer sicherstellt. Die großen Eck-Sichtfenster an den Materialtrichtern dienen zur visuellen Kontrolle des Füllstands und können ebenfalls sehr einfach abgenommen werden. Dies verschafft einen prompten Zugang zu den auf dem Dosiergerät befindlichen Fördergeräten. Speziell die gründliche Reinigung des Auslaufbereichs wird so problemlos ermöglicht.

Um aber auch einen kompletten Materialwechsel schnell und ohne großen Aufwand bewältigen zu können, wurde für den GRAVIMAX B14 eine spezielle Hebeeinrichtung entwickelt. Diese praktische Lösung gestattet eine erhebliche Zeitersparnis, da die auf dem Dosiergerät angebrachten Fördergeräte nicht mehr demontiert werden müssen. Unter Einsatz von zwei starken Pneumatikzylindern wird die Abdeckung der Materialtrichter mitsamt den Fördergeräten angehoben. Die Trichter können nun entweder einfach so gereinigt oder aus dem Gerät entnommen und anschließend wieder eingesetzt werden.

Nicht zuletzt wurde hier großer Wert auf den Aspekt der Arbeitssicherheit gelegt. Zwar ist beim Herablassen der Fördergeräte der Einsatz beider Hände erforderlich; trotzdem wurden sämtliche Kanten mit einer entsprechenden Schutzvorrichtung versehen, um auch für diesen Vorgang einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
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