Erfolgreicher Auftritt der Region Nordschwarzwald auf der Hannover Messe 2019

(PresseBox) ( Pforzheim, )
Modern, eindrucksvoll und kompetent präsentierte sich die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) zusammen mit neun Unternehmen aus der Region am Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg in Hannover.

Als weltgrößte Industriemesse mit 6.500 Ausstellern aus 75 Ländern ist die Hannover Messe globale Drehscheibe für Schlüsseltechnologien und Kernbereiche der Industrie. Sie bietet einen kompletten Querschnitt technischer Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und bündelt sämtliche Bereiche von Forschung und Entwicklung, Industrieautomation und IT über Zulieferung, Produktionstechnologien, Dienstleistungen bis hin zu Energie- und Mobilitätstechnologien. Mit ihrer hohen internationalen Entscheiderdichte ist die Messe die perfekte Plattform für internationales Networking und Innovationsmanagement.

Insgesamt 28 Unternehmen aus der Region Nordschwarzwald weist das Ausstellerverzeichnis der Messe auf, ein Drittel davon präsentierten sich am Gemeinschaftsstand der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald unter dem Dach des Landes Baden-Württemberg: Hochspezialisiert, innovativ und standortattraktiv steht die prosperierende Region für ein starkes Leistungsportfolio. Dementsprechend groß war das Interesse von Vertretern aus Politik und Wirtschaft. So zeigte sich auch die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hofmeister-Kraut beim Standrundgang beeindruckt: „Vielfalt und Leistungsstärke der innovativen Betriebe in der Fläche – wie man auch in der Region Nordschwarzwald sieht – sind es, die den Wirtschaftsstandort so nachhaltig prägen und für Wohlstand sorgen“.

Für Jochen Protzer, Geschäftsführer der WFG, hat sich der Gemeinschaftsstand der Region mehr als bewährt. „Die Tatsache, dass sowohl langjährige Partner als auch immer wieder neue Unternehmen mit uns auf die Hannover Messe gehen, beweist, dass wir mit unserem Konzept einen attraktiven Messezugang bieten und unserer Rolle als regionaler Dienstleister für die Wirtschaft gerecht werden“, so der WFG Chef. „Auch über die positive Resonanz hochrangiger Vertreter aus Politik und Wirtschaft freuen wir uns, beweist sie doch, dass die Präsenz auf dem internationalen Messeparkett in der Region wahrgenommen und geschätzt wird“.

Zufriedene Gesichter und ein fruchtbares Miteinander prägten den gemeinschaftlichen Auftritt der Aussteller des Gemeinschaftsstandes der Region Nordschwarzwald, die unisono eine positive Abschlussbilanz zogen. Trotz leicht zurückgegangener Besucherzahlen gilt das Fazit „Klasse statt Masse“ bei Kundenkontakten und Interessenten. Hier einige Eindrücke und Messestimmen:

Böhmler Drehteile GmbH, Pforzheim / Entwicklung und Produktion von Präzisionsdrehteilen, Kontakten und Montageteilen für Elektronik und Automobilindustrie

Andreas Odenwald, Vertrieb: Für uns ist die HMI wichtig und wir sind gespannt auf die Umstrukturierung und Neuausrichtung der Messe im Jahr 2020.

Erich Lacher Präzisionsteile GmbH & Co. KG, Pforzheim / Spezialist für Präzisionsteile aus Metall

Frank Neuner, geschäftsführender Gesellschafter: Wir zeigen Präsenz und sehen die Messe nach wie vor als wichtig für unser Unternehmen an. Kundenpflege und die Gewinnung von Neukunden stehen im Focus.

Gutekunst Formfedern GmbH, Pfalzgrafenweiler / Individuelle Stanz- und Drahtbiegeteile, Form- und Blattfedern, Laserteile

Hagen Gutekunst, Geschäftsführer, lobt die innovative neue Standgestaltung und die tolle Standgemeinschaft und freut sich über den Ausbau seiner Kundenkontakte, vor allem in Norddeutschland.

IMO Oberflächentechnik GmbH, Königsbach-Stein / Spezialist für galvanische Oberflächenbeschichtung von Bandware und Einzelteilen

Armin Müller, Mitglied der Geschäftsführung: Einer der Gründe für uns, auf der Messe dabei zu sein, ist das Networken mit Wettbewerbern und Kunden. Hier kann man sich direkt in der Branche und auch darüber hinaus über Zukunftsthemen und Megatrends austauschen.

Kummer GmbH & Co. KG, Ötisheim / Entwicklung und Herstellung von Stanzwerkzeugen, Präzisionsstanzteilen, elektromechanischen Baugruppen in Metall-Kunststoff-Verbund

Ulrich Hornung, Leiter Vertrieb: Die HMI ist für uns nach wie vor eine gute Adresse, um neue Kundenkontakte zu knüpfen und bedeutet für uns „Zufallsbekanntschaften mit Niveau“.

ROC Fertigung24 GmbH, Freudenstadt / Maschinenbauteile aus Metall, von Prototypen bis Großserien

Tobias Haug, Gründer: Die leicht geringere Besucherzahl in diesem Jahr lässt sich durch die Konjunkturabschwächung erklären.

Dieser Abschwächung wirken wir schon heute durch die Erschließung von neuen digitalen Märkten insbesondere durch unsere Plattform Fertigung24.com entgegen.

TEHROTECH GmbH, Pforzheim / Galvanik für Oberflächen mit Spezialisierung im Bereich Schütt-, Gestellgut und selektiv Veredelung

Duygu Isik-Aliov, kaufmännische Leiterin: Wichtig für uns ist die Kunden- und Imagepflege. Wir freuen uns, dass wir mit unserer Messeteilnahme dieses Ziel erreicht haben.

vapic GmbH, Neubulach / Spezialisten für industrielle Bauteilreinigung. Anlagenbau, Teilereinigungscenter und Reinigungsmedien

Samuel Wolf, Qualitätsmanagementbeauftragter: Die diesjährige Hannover Messe hat unsere Erwartungen erfüllt, wir konnten einige Neukontakte knüpfen und den Kontakt zu unseren Bestandskunden pflegen.

Walter Schneider GmbH, Remchingen / Herstellung von präzisen Kaltfließpressteilen, vornehmlich bei asymmetrischen Formen und allen verformbaren Materialien

Jens Siegle, Geschäftsführer: Die HMI bedeutete für uns dieses Jahr „Klasse statt Masse“. Bei eher weniger Besuchern hatten wir viele intensive Neukontakte. Die Messe benötigt ein eindeutiges Format, um nicht nur die Megatrends, sondern auch die anderen Branchen bedienen zu können.
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