Vorpommern als Starke Region auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin

(PresseBox) ( Greifswald, )
Die Regionen Ems-Achse, Vierländerregion Bodensee, Allgäu, Mittelrhein-Koblenz, Nordthüringen, Südwestfalen und Vorpommern werben gemeinsam mit den Vorzügen des ländlichen Raums auf der Internationalen Grünen Woche.

Vorpommern ist eine von sieben Regionen, die 2019 für das dreijährige Regionalentwicklungs-Projekt „Strategische Kooperationsregionen in ländlichen Räumen“ ausgewählt wurden. Neben der Region Ems-Achse, die als Projektträger fungiert, gehören die Vierländerregion Bodensee, das Allgäu, Mittelrhein-Koblenz, Nordthüringen und Südwestfalen zu den Beispielregionen.

Chancen und Herausforderungen ländlicher Räume sind unabhängig von der Lage in Deutschland häufig ganz ähnlich, dennoch sind die Herangehensweisen different. Die erfolgreichen Handlungsansätze zur Bewältigung von Themen, wie der grundsätzlichen Wahrnehmung und Positionierung ländlicher Räume nach innen und außen, zu zeigen, ist Ziel eines gemeinsamen Messeauftritts auf der Internationalen Grünen Woche 2020 in der Halle 27 „Lust aufs Land“ / Stand 417 in Berlin. Ab dem 17. Januar werben die Partner-Regionen zehn Tage lang gemeinsam unter dem Slogan „Land öffnet Perspektiven“ mit den Vorzügen des ländlichen Raums.

Vorpommern wird auf der Internationalen Grünen Woche durch die Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern und den Landkreis Vorpommern-Rügen vertreten sein.

Schlagworte wie „Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse“, „Ländlicher Raum – abgehängt“, „Teilhabe“, „Daseinsvorsorge“ oder auch die Frage „Wo lebt es sich am besten?“ sind stetige Themen für ländliche Räume. Bei einem Netzwerktreffen der Partner während der Messe werden Lösungsmöglichkeiten zu diesen Aspekten entwickelt.

„Strategische Kooperationsregionen in ländlichen Räumen“ ist ein Vorhaben, das aus Mitteln des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) finanziert wird. Begleitet wird das Projekt durch das Beratungsunternehmen Sprint aus Darmstadt.

Ziele sind u.a. herauszuarbeiten, welchen Handlungsanforderungen ländliche Regionen gegenüberstehen und welche Faktoren bei der Entwicklung von Lösungsstrategien maßgeblich sind. Förderliche Strukturen sollen identifiziert und Erfolgsfaktoren abgeleitet werden. In den Beispielregionen sollen übertragbare Ansätze und Instrumente im Sinne einer Werkzeugkiste/Toolboxen entwickelt werden. Der Förderzeitraum reicht bis Oktober 2021.

Für mehr Informationen wurde eine Projektseite geschaffen: www.starke-regionen.de
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