CeBIT 2017: Politik interessiert sich für die AR-Technik der WHZ

Zwickau, (PresseBox) - Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich interessierte sich bei seinem CeBIT-Besuch am 20. März für den Augmented-Reality-Schutzhelm, der von der Westsächsischen Hochschule Zwickau und der Salzgitter AG entwickelt wurde.

WHZ-Professor Rigo Herold präsentierte dem Ministerpräsidenten den Agumented-Reality-Schutzhelm, der aus einem integrierten Rechner mit eigener Stromversorgung, einer Datenbrilleneinheit sowie Sensoren zur Erfassung der Umgebungsbedingungen besteht.

Technologie made in Germany

Prof. Rigo Herold, der an der Westsächsischen Hochschule Zwickau für das Projekt verantwortlich ist. Die Besonderheit ist auch, dass die Datenbrilleneinheit komplett in Deutschland entwickelt wurde. Dies sei beim Thema AR-Technologie eher selten. „Meist kommen die Datenbrillen aus Übersee von Google, Microsoft oder Vuzix und die deutsche Innovation ist dabei lediglich die zugehörige App", sagt Prof. Rigo Herold. Durch Kooperationen mit Schutzhelmherstellern und Elektronikfirmen könne bei diesem Projekt die gesamte Wertschöpfungskette in Deutschland abgebildet werden.

WHZ weiter auf CeBIT präsent

Die Westsächsische Hochschule Zwickau präsentiert den Augmented-Reality-Schutzhelm auf der CeBIT gemeinsam mit der GESIS GmbH von 09:00 -18:00 Uhr am Gemeinschaftsstand FORSCHUNG FÜR DIE ZUKUNFT in Halle 6 auf Stand B24.

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